In eigener Sache Maschinenmarkt-Gruppe stellt sich im DACH-Raum stärker auf

Quelle: Pressemitteilung Vogel Communications Group 2 min Lesedauer

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Ab 1. Juli 2024 wird die Industriemedienmarke MaschinenMarkt Österreich (MMÖ) – seit 1996 in Lizenz herausgegeben – enger mit dem Muttertitel MM MaschinenMarkt vernetzt.

Benedikt Hofmann, Chefredakteur der Fachzeitschrift MM MaschinenMarkt gibt bekannt, dass er ab Juli 2024 auch für den MM Österreich die Leitung übernimmt. Thomas Lunacek, der bisherige Lizenznehmer aus Österreich, scheidet Ende Juni aus.(Bild:  VCG / S. Bausenwein)
Benedikt Hofmann, Chefredakteur der Fachzeitschrift MM MaschinenMarkt gibt bekannt, dass er ab Juli 2024 auch für den MM Österreich die Leitung übernimmt. Thomas Lunacek, der bisherige Lizenznehmer aus Österreich, scheidet Ende Juni aus.
(Bild: VCG / S. Bausenwein)

So soll – gemeinsam mit dem Schweizer MaschinenMarkt (SMM) – der gesamte deutschsprachigen Raum gezielter mit Industriethemen bespielt werden. Der bisherige MMÖ-Lizenznehmer Thomas Lunacek wird Ende Juni 2024 ausscheiden. Ab Juli 2024 wird Benedikt Hofmann, der Chefredakteur des deutschen MM MaschinenMarkts, auch die Leitung des MMÖ übernehmen. Damit wird eine Neuaufstellung des MM MaschinenMarkt im deutschsprachigen Raum vollzogen und es entsteht eine noch tiefere Vernetzung zwischen den drei Länderausgaben des MM MaschinenMarkt im gesamten DACH-Raum.

Weiterhin aus der Region für die Region

„Wir können viele Synergien heben und unsere vielfältigen Kompetenzen, Kanäle und Produkte innerhalb unserer MM-Gruppe bündeln“, freut sich Chefredakteur Benedikt Hofmann. „Es ist uns wichtig, dass beim MM Österreich die spezifischen Länderthemen erhalten bleiben“, wie Hofmann ergänzt. Gleichzeitig will man die lokale Redaktion aber durch inhaltliche Vernetzung, Kanäle und Formate positiv erweitern, weil doch viele der Industriekunden im gesamten deutschsprachigen Raum aktiv sind. Der MM Österreich berichtet auch zukünftig aus der Region für die Region. Das passt auch zu den länderspezifischen Marketingbudgets, die bei den Werbekunden oft dezentral allokiert sind.

„Für die Leser und Leserinnen des MM Österreich ändert sich so gut wie nichts. Es bleibt vorranging bei Industrieinformationen aus Österreich für Österreich“, macht Benedikt Hofmann, MM-Chefredakteur, klar. Aber die Redaktion kann auf noch mehr Experten, Kompetenzen und Wissen aus dem gesamten MM-Netzwerk zugreifen. „Und unsere Werbekunden werden noch besser von den erweiterten Marktzugängen profitieren können und die zwei starken Fachtitel in Deutschland und der Schweiz noch besser in ihre Industriekommunikation integrieren können“, führt Hofmann weiter aus.

Industriekommunikation muss global stattfinden

Der scheidende Herausgeber des MM Österreich, Thomas Lunacek, steht dieser Entwicklung auch positiv gegenüber: „Ich möchte mich bei unseren Lesern und Kunden für eine mehr als 25-jährige sehr gute und partnerschaftliche Zusammenarbeit ganz herzlich bedanken. Der VCG möchte ich auf diesem Weg alles Gute für die nächsten, hoffentlich sehr erfolgreichen Jahre, wünschen.“

„Industriekommunikation ist in exportorientierten Märkten längst global aufgestellt und so in das internationale Netzwerk der MM-Gruppe mit neun internationalen Ausgaben eine sehr gute Voraussetzung, um das Branchenwissen zu erweitern und Markteintritte sowie Markterweiterungen optimal zu begleiten, sagt Matthias Bauer, CEO von Vogel Communications Group (VCG). Der MM MaschinenMarkt ist deshalb nicht zuletzt eines der führenden Fachmedien für Industriethemen und weltweit in neun Ländern vertreten – darunter Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen, Tschechien, Ungarn, China, Korea und Thailand. „Ich danke Thomas Lunacek und dem Team vom österreichischen Maschinenmarkt für die langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit“, so Bauer abschließend.

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