Einer der Ersten Polen-Strategie von Lapp zahlt sich aus!

Quelle: Lapp 2 min Lesedauer

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Lapp, Spezialist im Bereich Kabel- und Verbindungstechnik agiert seit 25 Jahren in Polen – eine Pioniertat, die sich gelohnt hat.

Hier blickt man auf den Lapp-Standort in Polen. Die Idee, noch vor dem Eintritt der Polen in die EU und vor vielen anderen Playern, dort aktiv zu werden, hat sich offensichtlich ausgezahlt. Denn in diesem Jahr feiert die Lapp-Gruppe 25 Jahre Erfolg in dieser osteuropäischen Region.(Bild:  Lapp-Gruppe)
Hier blickt man auf den Lapp-Standort in Polen. Die Idee, noch vor dem Eintritt der Polen in die EU und vor vielen anderen Playern, dort aktiv zu werden, hat sich offensichtlich ausgezahlt. Denn in diesem Jahr feiert die Lapp-Gruppe 25 Jahre Erfolg in dieser osteuropäischen Region.
(Bild: Lapp-Gruppe)

Vier Jahre vor dem EU-Beitritt Polens – also im Jahr 2000 hat die Lapp-Gruppe angefangen in Polen vertreten zu sein. Damals noch mit 15 Vertriebsmitarbeitern. Das, so wird betont, war deutlich früher als es bei den meisten anderen europäischen Unternehmen der Fall war. Mit jetzt rund 350 Mitarbeitern an drei Standorten feiern die Stuttgarter das 25-jährige Bestehen in, wie es heißt, am schnellsten wachsenden, relativ großen Volkswirtschaft Europas. Inzwischen gibt es eine Vertriebsniederlassung, ein Logistikzentrum für riesige Infrastruktur-Kabeltrommeln, ein auf Kabelkonfektionierung spezialisiertes Werk und einen Digitalisierungs-Hub.

Die EU-Mitgliedschaft Polens hat viel Gutes gebracht

Matthias Lapp, CEO der Lapp-Gruppe, erinnert sich: „Mein Vater und mein Onkel haben Polens Schlüsselrolle in Osteuropa – wirtschaftlich wie politisch – sehr früh erkannt. Als CEO schätze ich das Land als dynamischen und wachstumsstarken Markt.“ Und als leidenschaftlicher Europäer wünsche er sich eine starke Partnerschaft mit dem großen Nachbarn im Osten, was vor allem in diesen Krisenzeiten wichtiger denn je sei. gerade in Krisenzeiten. Und Leszek Stępnicki, einer der ersten Mitarbeiter von Lapp in Polen, und Leiter der nationalen Vertriebsaktivitäten, merkt an: „Von Anfang an haben wir versucht, nah an unseren Kunden zu sein. Wir haben im Jahr 2000 begonnen, als Polen noch nicht Mitglied der EU war. Der Beitritt zur Europäischen Union im Jahr 2004 hat vieles verändert. Grenzen sind verschwunden und alles ist einfacher geworden.“

Riesige Kabeltrommeln lagern bei Lapp in Polen zuhauf

Die bei Lapp in Polen arbeitenden Personen sind, wie es weiter heißt, für eine Vielzahl von Branchen aktiv. Wichtige Märkte sind etwa die erneuerbaren Energien, der Maschinenbau, die Nahrungs- und Genussmittelindustrie, aber auch die Forstwirtschaft. Aus dem spezialisierten Logistikzentrum nahe Breslau liefert Lapp heute etwa riesige Kabeltrommeln für Infrastrukturprojekte in ganz Europa – insbesondere für den Bau von Solar- und Windparks. Es gehe um Tausende von dort lagernde Trommeln, die teils zehn Tonnen wiegen und einen Durchmesser von bis zu drei Metern haben.

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