Langdrehen Komplettbearbeitung sorgt für schlankere Prozesse
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Damit die Präzisions- und Normteile auch die verlangten Toleranzen erfüllen, hat die Schumag AG veraltete Produktionsmaschinen gegen Langdreher von Citizen Machinery Europe ausgetauscht.
Bei der Schumag AG gilt eine einfache wie prägnante Formel: Präzision ist die Basis – für jeden Prozess, jedes Projekt und jedes Bauteil, das die Anlagen des Unternehmens verlässt. Das börsennotierte Industrieunternehmen mit nahezu 400 Mitarbeitern stellt Präzisionsteile und -normteile aus Metallen in höchster Qualität, engsten Toleranzen und variablen Stückzahlen für unterschiedliche Schlüsselindustrien wie etwa Motoren- und Fahrzeugbau, Medizintechnik und Energieanlagen her. „Für die Menschen bei der Schumag AG ist Präzision ein Teil ihrer DNA. Daher setzen wir im Unternehmen auf eine große Fertigungstiefe, eigene Ausbildung und beweisen uns tagtäglich als Partner verschiedener Zukunftsbranchen in der Fertigung komplexer Bauteile ’Made in Germany’. Diese bewegen sich in Durchmessern von 0,1 bis 80 Millimetern und Toleranzen von weniger als 0,5 Mikrometer. Wir nennen das ‚the art of precision‘“, betont Wolfgang Nau, Director Operations & Supply Chain Management der Schumag AG.
Und so setzt die Schumag AG auf den 35.000 Quadratmetern Produktionsfläche in der Nähe von Aachen eine breite Palette an Fertigungsverfahren ein. Um Kundenwünsche zügig und prozesssicher zu erfüllen, kommen teils hochspezialisierte Maschinen zum Einsatz und fertigen u.a. in nach DIN EN ISO 9001:2015, ISO EN DIN 14001:2015 und DIN ISO 50001:2018 zertifizierten Prozessen. Die Fertigungstiefe reicht bei der Schumag AG über 30 verschiedene Herstellungsverfahren: Weich- und Hartbearbeitungen verschiedenster Couleur, Feinstbearbeitung, Montage und Wärmebehandlung. Bei der Weichbearbeitung zum Beispiel werden sowohl Kurz- als auch Langdrehmaschinen verwendet. „Seit einiger Zeit schwenken wir im Langdrehen nach und nach auf Maschinen der Citizen Machinery Europe GmbH um. Bisher haben wir dazu drei Cincom M32 in Vollausstattung sowie drei Cincom A20 installiert, die vierte A20 ist bereits unterwegs. Und aufgrund des runden Gesamtkonzepts bei Citizen wird es auch in diese Richtung weitergehen“, verrät Wolfgang Nau.
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