Antriebssystem
Kleine Antriebe für smarte Logistikroboter

Ein Gastbeitrag von Ellen-Christine Reiff und Nora Crocoll, Redaktionsbüro Stutensee 5 min Lesedauer

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Autonom fahrende und selbständig handelnde Logistikroboter sind ein entscheidenden Baustein für eine „Intralogistik 4.0“. Die eingesetzten Antriebe müssen oft unter sehr beengten Verhältnissen beträchtliche Kräfte freisetzen und sowohl im Dauer- als auch im Stop-and-go-Betrieb zuverlässig arbeiten.

Der Roboter ist in der Lage, durch Kameras, Bildverarbeitung, Sensoren und künstliche Intelligenz seine Umwelt wahrzunehmen, richtig zu interpretieren und darauf basierend Entscheidungen zu treffen.(Bild:  Magazino, Oliver Jung)
Der Roboter ist in der Lage, durch Kameras, Bildverarbeitung, Sensoren und künstliche Intelligenz seine Umwelt wahrzunehmen, richtig zu interpretieren und darauf basierend Entscheidungen zu treffen.
(Bild: Magazino, Oliver Jung)

Die Münchner Magazino GmbH entwickelt und baut wahrnehmungsgesteuerte mobile Roboter für die Intralogistik. Die Vision ist, das erste selbstdenkende und selbsthandelnde Warenlager der Welt zu schaffen. Das Unternehmen ist auf dem besten Weg dahin. Toru heißt der neue Logistikroboter, der sich aktuell im Praxistest bei großen Versanddienstleistern bewährt. Diese nutzen das intelligente, selbstfahrende System vor allem für die Auslagerung von Schuhkartons im Rahmen der Kommissionierung. Der Roboter ist in der Lage, durch Kameras, Bildverarbeitung, Sensoren und künstliche Intelligenz seine Umwelt wahrzunehmen, richtig zu interpretieren und darauf basierend Entscheidungen zu treffen.

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