Nachhaltige Hartmetalle
Intensive Prüfungen belegen Nachhaltigkeit von Ceratizit-Hartmetallsorten

Quelle: Ceratizit 4 min Lesedauer

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Materialforscher aus Österreich haben mehrere Hartmetallsorten von Ceratizit unter die Lupe genommen, um Gefüge und Verhalten derselben zu checken. Hier die Ergebnisse ...

Ceratizit hat sich auf die Fahnen geschrieben, seine Zerspanungswerkzeuge weitgehend aus Sekundärrohstoffen, also aus recycelten Werkzeugen, herzustellen. Damit sicher ist, dass die genauso gut arbeiten wie neue, wurde die Rezyklat-Hartmetallqualität offiziell untersucht ...(Bild:  Ceratizit)
Ceratizit hat sich auf die Fahnen geschrieben, seine Zerspanungswerkzeuge weitgehend aus Sekundärrohstoffen, also aus recycelten Werkzeugen, herzustellen. Damit sicher ist, dass die genauso gut arbeiten wie neue, wurde die Rezyklat-Hartmetallqualität offiziell untersucht ...
(Bild: Ceratizit)

Das österreichische Forschungsunternehmen Materials Center Leoben Forschung GmbH wollte es laut Ceratizit wissen, und untersuchte das Materialverhalten sowie das Gefüge der „upGrade“-Hartmetallsorte CT-GS20Y und der Premium-Hartmetallsorte CTS20D im Detail. Denn Nachhaltigkeit sei für Ceratizit Austria eine wichtige Thematik, die man mit den genannten „upGrade“-Hartmetallsorten auch den Kunden weitergeben will. Die Hartmetall-Produktlinie von Ceratizit zeichne also der gewissenhafte Energieeinsatz, die Ressourceneffizienz und der sparsamer Verbrauch von Rohstoffen aus. Hinzu kommen die Wiedergewinnung von Sekundärrohstoffe in Form von recycelten Zerspanungswerkzeugen aus Hartmetall, woraus eine mehr als deutliche Reduzierung des CO2-Fußabdrucks resultiert, wie die Österreicher betonen.

Hartmetall aus Sekundärrohstoffen braucht sich nicht verstecken

Die neue „upGrade“-Sorte CT-GS20Y ist wie die Premium-Hartmetallsorte CTS20D ein 10-Prozent-Binder-Submikron-Hartmetall mit einer eingestellten Wolframkarbid-Korngröße von 0,5 bis 0,8 Mikrometern. Genau diese Sorte werde für Bohr- und Fräswerkzeuge aus Vollhartmetall angewendet und decke damit 70 Prozent dieses Einsatzfeldes ab. Um den Qualitätsanforderungen zu genügen, unterzog Ceratizit die neue Hartmetallsorte CT- GS20Y, die aus 99 Prozent hochwertigen Sekundärrohstoffen besteht, eingehenden Zerspanungsversuchen. Dabei konnte gezeigt werden, dass diese Hartmetallsorte der etablierten Premium-Hartmetallsorte CTS20D im Hinblick auf die Werkstückoberflächen-Güte und der Widerstandsfähigkeit gegen Werkzeugbruch um nichts nachsteht, wie Ceratizit betont. Dennoch wollte man unter Beweis stellen, dass Sekundärrohstoffe in so einem Produkt keinen Einfluss auf Verformungs- und Kriecheigenschaften unter extremen thermischen und mechanischen Lasten haben.

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