Testgewinner Inovatools bringt produktive Fräserserie für Inox-Werkstoffe

Quelle: Inovatools 2 min Lesedauer

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Für das Fräsen von Stahl, Edelstahl und Titanlegierungen empfehlen sich die Fräser der neuen Inovatools-Serie Fightmax. Lesen Sie hier, warum ...

Das ist der Blick auf den neuen Inovatools-Fräser Fighmax Inox. Wie der Name schon vermuten lässt, können Inox-Werkstoffe damit produktiv spanend bearbeitet werden. Und in Vergleichstets habe er zwei gute Marktbegleiter sozusagen K.O. geschlagen.(Bild:  Inovatools)
Das ist der Blick auf den neuen Inovatools-Fräser Fighmax Inox. Wie der Name schon vermuten lässt, können Inox-Werkstoffe damit produktiv spanend bearbeitet werden. Und in Vergleichstets habe er zwei gute Marktbegleiter sozusagen K.O. geschlagen.
(Bild: Inovatools)

Die Zerspanung von Inox-Materialien (Inoxydable) ist eine anspruchsvolle Aufgabe, beginnt Inovatools den Bericht über die neue Fräserserie Fightmax. Ein Fräser muss dabei viele Herausforderungen meistern, die solche Werkstoffe an ihn stellen. Dazu gehört die sogenannte Randzonenverhärtung, eine hohe Zähigkeit und die schlechte Wärmeleitfähigkeit. Um die zum „Aufkleben“ neigenden Späne schnell und sicher aus der Bearbeitungszone zu bringen, ist etwa eine schnelle prozesssichere Spanabfuhr entscheidend. Eingesetzte Werkzeuge sollten dabei so konstruiert sein, dass sie beim Fräsen lange Standzeiten und sehr gute Oberflächengüten wirtschaftlich erreichen.

Fräsen mit Ultrafeinstkorn-Hartmetall

Für den Fightmax Inox verwendet Inovatools deshalb zum Beispiel Ultrafeinstkorn-Hartmetall in einem ausgewogenen Mischungsverhältnis. Der 4-schneidige Inovatools-HPC-Fräser hat außerdem eine ungleich geteilte und ungleich gedrallte Geometrie mit auf Hochglanz gefinishter Schneidenoberfläche, die sonst nur bei Inovatools-Sonderwerkzeugen zu finden war. Das gebe dem Werkzeug die nötige Performance, sorge für einen ruhigen, schwingungsarmen Rundlauf und gewährleiste eine schnelle sowie prozesssichere Spanabfuhr aus der Kontaktzone. Unterstützt werden diese Features durch die glatte Hochleistungsbeschichtung Duocon, die dem Fightmax Inox zusätzlich das nötige Stand- und Durchhaltevermögen beim Fräsen der besonderen Metalle gibt.

Ein Frästest belegt die außerordentliche Leistung

Im vorliegenden Fall geht es um die Zerspanung von austenitischem Stahl (1.4305). Bei der Zerspanung dieses Edelstahls bilden sich – bedingt durch den Schwefelzusatz – kurzbrechende Späne, wie Inovatools erklärt. Deswegen eignet sich der Werkstoff 1.4305 besonders gut für die Automatenbearbeitung. Im Vergleichstest wurde zuerst mit Schnittwerten von vc = 70 Meter pro Minute und fz = 0,045 Millimeter gearbeitet. Dann kamen zwei Fräser aus dem Marktumfeld bereits an ihre Belastungsgrenze, wie betont wird. Danach ging der Fightmax quasi in den „Infight“.

Der testbegleitende Inovatools-Applikationsingenieur während der Challenge setzte von Anfang an auf höhere Schnittdaten. Dabei kam der 12er-Fightmax-Inox auf die Maschine. Ursprünglich wollte er mit den gleichen Schnittwerten fahren. Als der Experte aber erfuhr, welche Werte bei den beiden Fräsern am Anfang gefahren wurden, sei ihm das gleich viel zu langsam gewesen. Deshalb empfahl er bei Zustellung 1×D Vollnut mit vc = 100 Meter pro Minute und fz = 0,06 Millimeter zu beginnen. Mit diesen Werten lief der Fightmax Inox völlig ruhig und beinahe unhörbar den Versuchsteil durch (500 Millimeter), was mit Schlichtoberfläche endete, wie Inovatools unterstreicht.

Inovatools kann noch einen draufsetzen ...

Auch bei einer weiteren Steigerung zeigte der Fightmax-Inox-Fräser, was mit ihm alles geht. Denn an den Schneiden wären keinerlei Beschädigung zu erkennen gewesen. Um dem Kunden zu zeigen, was der Fightmax Inox wirklich kann, steigerte man vc auf 180 Meter pro Minute und fz auf 0,08 Millimeter. Die Einsatztiefe wurde auf 2×D Vollnut verdoppelt. Das brachte schon die Maschine an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit, aber der Fräser meisterte auch dieses sehr sportliche Programm problemlos und ohne Beschädigung. Und wieder wurde Schlichtoberfläche erreicht. Nun werden 30 Maschinen mit dem Siegerfräser in Zukunft laufen. Auch will der Anwender seine Wendeplattenwerkzeuge damit ersetzen. Inovatools wiederum will die Fräserserie nun weiter ausbauen.

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