Gegen den Strom Hahn+Kolb wächst trotz allem

Quelle: Hahn+Kolb 2 min Lesedauer

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Neue Produkte und ein breites Kundenspektrum aus Metall-, Elektronik-, Energie- und Automobilindustrie sichern bei Hahn+Kolb offensichtlich den Geschäftserfolg.

Hahn+Kolb Werkzeuge aus Ludwigsburg hat im letzten Geschäftsjahr trotz einiger Unbilden der Zeiten ein Umsatzplus erwirtschaftet. Erfahren Sie hier, welche Sektoren zu den Wachstumstreibern gehören.(Bild:  Hahn+Kolb)
Hahn+Kolb Werkzeuge aus Ludwigsburg hat im letzten Geschäftsjahr trotz einiger Unbilden der Zeiten ein Umsatzplus erwirtschaftet. Erfahren Sie hier, welche Sektoren zu den Wachstumstreibern gehören.
(Bild: Hahn+Kolb)

Mit rund 2.000 neuen Produkten der Eigenmarken Atorn und Orion sowie durch Kooperationen mit starken Marken wie Liqui Moly und Edding erweiterte Hahn+Kolb im vergangenen Jahr erneut sein Produktangebot. Das Gesamtsortiment von Hahn+Kolb umfasst etwa 120.000 Artikel. So konnten neue Kunden und Industrien gewonnen und der Gruppenumsatz um ein Plus von 8,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesteigert werden, wie es heißt. In Deutschland betrug das Wachstum sogar 10,5 Prozent. Damit hätten sich die Ludwigsburger gegen den Trend behauptet und uns trotz der geopolitischen und wirtschaftlichen Krisenherde erfolgreich agiert. Die Produktvielfalt, verbunden mit 11 Auslandsgesellschaften, 45 Vertriebspartnern und Kunden in 65 Ländern, mache die Hahn+Kolb Group zu einem der weltweit führenden Werkzeugdienstleister und Systemlieferanten.

Helfer beim Problem des Fachkräftemangels

Ein besonderes Augenmerk lag 2023 auf dem Ausbau des Sortiments zur Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz. Ein neuer Clip-O-Flex-Workplace etwa vereinfacht die ergonomische Arbeitsplatzorganisation im Betrieb. Darüber hinaus baute Hahn+Kolb das Fachberaterteam in den Bereichen persönliche Schutzausrüstung (PSA) sowie zur Automatisierung aus. Der Bedarf an Beratung zu Automatisierungsmöglichkeiten steige derzeit durch den Arbeitskräftemangel auch bei mittleren und kleineren Betrieben an. Das Unternehmen unterstützt dabei durch fundiertes Know-how und ein vielfältiges Robotersortiment. Dazu zählt auch eine mobile Cobot-Präsentation von Hahn+Kolb direkt in den Betrieben vor Ort. Das spare Zeit und mache die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der unkomplizierten automatischen Helfer in der Fertigung deutlich.

Nachhaltigkeitsbestrebungen überzeugen Alt- und Neukunden

Mit der AMB in Stuttgart steht für Hahn+Kolb im September 2024 eine der wichtigsten internationalen Fachmessen zur Metallbearbeitung im Kalender. Die Themen Digitalisierung und Automatisierung bilden dann auch hier einen zentralen Fokus. Auf das laufende Jahr blickt Hahn+Kolb deshalb mit Zuversicht – auch aufgrund des Kundenwachstums. Man sei moderat ins Jahr gestartet. Zu neuen Fans des Angebots zählen Player dem Maschinenbau und Unternehmen aus der Automobil-, Metall-, Elektronik- und Energieindustrie. Aber auch die Lebensmittelindustrie sowie Unternehmen aus dem Transport- und Logistiksektor gehörten dazu. KMU machen dabei immer häufiger ihre Einkaufsentscheidung von der Nachhaltigkeitsstrategie ihrer Lieferanten abhängig – ein Punkt, der ebenfalls für Hahn+Kolb spricht, wie es weiter heißt. Das Unternehmen sorge nämlich seit vielen Jahren für mehr Nachhaltigkeit bei seinen internen Prozessen und sei Vorreiter bei „intelligenten“ Bestellsystemen und digitalen Anwendungen im Rahmen der Industrie 4.0. Ecovadis bewertete das Engagement 2023 nicht zuletzt mit einer Auszeichnung in Silber in seinem Nachhaltigkeits-Rating. Zugleich wurde im vergangenen Jahr im Rahmen der Würth-Gruppe ein Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht, 2024 wird der erste unternehmenseigene von Hahn+Kolb erstellt. Im Juli erfolgt die erneute Zertifizierung durch Ecovadis.

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