Grindinghub 2024 Geschliffene Vorteile durch KSS-Feinstfilter

Quelle: Vomat 2 min Lesedauer

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Vomat demonstriert auf der Grindinghub in Halle 7, wie man mit Feinstfiltersystemen die Lebensdauer von Kühlschmierstoffen deutlich erhöhen kann.

Vomat wird auf der Grindinghub 2024 zeigen, wie man Kühlschmierstoffe und Schleiföle möglichst lange im Produktionsprozess halten kann. Dafür empfiehlt das Unternehmen, das sich in Halle 7 präsentiert, seine Feinstfilter, die auch noch Energie und Kosten sparen.(Bild:  Vomat)
Vomat wird auf der Grindinghub 2024 zeigen, wie man Kühlschmierstoffe und Schleiföle möglichst lange im Produktionsprozess halten kann. Dafür empfiehlt das Unternehmen, das sich in Halle 7 präsentiert, seine Feinstfilter, die auch noch Energie und Kosten sparen.
(Bild: Vomat)

Die effiziente Filtration von Kühlschmierstoffen (KSS) und Schleifölen ist bekanntlich eine signifikante Voraussetzungen für die Wirtschaftlichkeit und Qualität des Werkzeugschleif-Prozesses. Durch die Auswahl des richtigen Filtersystems kann außerdem viel Geld gespart werden. Nicht zuletzt erhöht sich die Produktqualität. Das Unternehmen respektive der Grindinghub-Aussteller Vomat aus Treuen bietet der Metall verarbeitenden Industrie deshalb genau die richtige Filtertechnik an – beispielsweise die Feinstfiltrationsanlagen der FA-Serie 120 bis 420, die für den niedrigen bis mittleren Durchflussbereich ausgelegt sind, um sauberes von verschmutztem Öl zu trennen.

Stets sauberes Schleiföl mit Spareffekt

Im automatischen Zyklus – je nach Schmutzmenge – garantiere diese Technik über eine frequenzgeregelte Systempumpe nicht nur die 100-prozentige Trennung des Schmutz- und Sauberöls, sondern gewährleiste auch, dass während der Reinigung durch spezielle Hochleistungs-Anschwemmfilter immer Öl in der Filterfeinheit von 3 bis 5 Mikrometern dem Produktionsprozess über einen langen Zeitraum zur Verfügung stehe. Um den Betrieb der Feinstfiltrationsanlagen energetisch zu optimieren, setzt Vomat auf hocheffizienter Pumpen. In Verbindung mit einer angemessenen Prozesssteuerung würden unnötige Energieverluste so vermieden. Vomat-Anlagen steuern dabei den Filterdurchlauf und die Rückspülzyklen automatisch, was entsprechend des Bedarfs geschieht, wie es weiter heißt. Das führe zur Verlängerung der Lebensdauer der Filterelemente und zu signifikanten Energie- und Kosteneinsparungen.

Filterleistung wird dem Bedarf angepasst

Im Gegensatz zu herkömmlichen Filterystemen, die oft dauerhaft mit maximaler Filterleistung arbeiten, passen sich Vomat-Filter auch dem aktuellen Produktionsverlauf an. Das heißt, wenn etwa Schleifmaschinen mit geringerer Geschwindigkeit laufen, wird nur die erforderliche Menge an Kühlschmierstoff gefiltert. Und bei Vomat-Zentralanlagen, die mehrere Schleifmaschinen bedienten, und einige davon nicht in Betrieb sind, werde die Filterleistung automatisch an das Zerspanungsvolumen angepasst. Das reduziert gleichzeitig die Erwärmung des KSS, wodurch weniger Kühlleistung erforderlich ist und der Energieverbrauch weiter gesenkt wird, wie der Hersteller erklärt.

Schleifstaubschlamm gelangt direkt in die Recyclingbehälter

Während des Vollstrom-Rückspülprozesses bringt die bedarfsgerechte Rückspülung weitere Vorteile. Denn Bei Vomat-Filtern werden die Rückspülzyklen abhängig vom Verschmutzungsgrad der Filterelemente gesteuert. Sobald relevante Verschmutzungswerte erreicht seien, beginne demnach die zeitverzögerte Rückspülung für jeden einzelnen Filter. Die anderen Filter sorgen weiterhin für eine kontinuierliche Versorgung mit sauberem Öl. Diese vollautomatische Steuerung und Anpassung der Filterkapazität ermöglicht laut Vomat die effiziente Kontrolle der Energie- und Betriebskosten.

Was die Schlammentsorgung betrifft, so erfolgt diese durch einen speziellen Sedimentator mit vollautomatischer Wertstoffaufbereitung mit Restfeuchte zwischen 5 und 10 Prozent. Insgesamt gestalte sich die Aufbereitung äußerst anwenderfreundlich. Der Schlamm gelangt dabei direkt in den Transportbehälter der Recyclingfirmen, wie Vomat abschließend anmerkt.

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