E-Mobilität Friwo trennt sich von verbliebener Produktion am Standort Ostbevern

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

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Friwo, ein internationaler Hersteller von technisch führenden Ladegeräten und E-Antriebslösungen, trennt sich von seinen noch am Standort Ostbevern verbliebenen Produktionsaktivitäten.

Friwo verabschiedet sich von seiner Produktion am Standort Ostbevern.(Bild:  Friwo Gerätebau GmbH)
Friwo verabschiedet sich von seiner Produktion am Standort Ostbevern.
(Bild: Friwo Gerätebau GmbH)

Dabei übernimmt der neue Eigentümer, die Hamburger Beteiligungsgesellschaft Private Assets SE & Co. KGaA den Produktionsstandort Ostbevern und agiert zukünftig als Auftragsfertiger für die in Europa gefertigten Produkte von Friwo.

Die mit diesen Aktivitäten befassten Mitarbeitenden werden vom Käufer übernommen. Private Assets plant, die übernommenen Produktionsanlagen durch die Gewinnung weiterer Kunden in den kommenden Jahren zu erweitern. Über den Kaufpreis wurde zwischen den Parteien Stillschweigen vereinbart.

Friwo bekennt sich unverändert stark zum Standort Ostbevern. So sind die übrigen dort angesiedelten Aktivitäten des Unternehmens, also die Konzernverwaltung, der Vertrieb und Produktmanagement und der Bereich Forschung & Entwicklung, überwiegend nicht von der Transaktion betroffen. Das Grundstück und die Immobilien bleiben im Unternehmensbesitz.

Durch die Transaktion soll sich die Kosteneffizienz der Friwo ab 2024 spürbar verbessern. Dies und die sich abzeichnende Belebung der Nachfrage in Europa, sowie die erwarteten substanziellen Ergebnisbeiträge aus dem E-Mobility-Joint-Venture in Indien und aus dem 2023 neu aufgestellten US-Geschäft sollen dazu führen, dass Friwo im kommenden Geschäftsjahr wieder auf einen profitablen Wachstumskurs zurückkehrt.

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