3D-Druck-Auftritt Fraunhofer-Forscher haben die Fertigungskette des 3D-Drucks im Blick

Quelle: Fraunhofer IAPT 3 min Lesedauer

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Eine überdimensionale und bewegliche Hand wird zur Rapid.Tech 3D 2024 ab 14. Mai auf die Leistungen des Fraunhofer-Kompetenzfeldes additive Fertigung aufmerksam machen. Das hat seinen Hintergrund ...

Auf der Rapid.Tech 3D 2024 werden diverse Fraunhofer-Institute ihre Kompetenzen darlegen. Mit dabei ist auch das IAPT, das zeigt, wie man bewegliche Fingerimplantate schaffen kann. Andere Kollegen berichten über das junge Forschungsfeld des 4D-Drucks ...(Bild:  Fraunhofer IAPT)
Auf der Rapid.Tech 3D 2024 werden diverse Fraunhofer-Institute ihre Kompetenzen darlegen. Mit dabei ist auch das IAPT, das zeigt, wie man bewegliche Fingerimplantate schaffen kann. Andere Kollegen berichten über das junge Forschungsfeld des 4D-Drucks ...
(Bild: Fraunhofer IAPT)

Die additiv gefertigte Hand, die das Fraunhofer-Institut für Additive Produktionstechnologien (IAPT) zeigen wird, stehe zum einen für das Projekt „FingerKIt“, mit dem erstmals die Herstellung beweglicher Fingergelenkimplantate möglich wird. Zum anderen markiere sie die generelle Fraunhofer-Philosophie einer praxisorientierten Forschung. Aktuelle Beispiele aus dem Kompetenzfeld Additive Fertigung stellen die Forscher dann im Rahmen des Forums „AM Wissenschaft by Fraunhofer“ am 16. Mai auf dem Rapid.Tech-3D-Fachkongress sowie an allen Tagen der Veranstaltung vor, wie es weiter heißt.

Komplett automatisierter 3D-Druck für bewegliche Fingerimplantate

Im Zuge des eingangs erwähnten Projekts haben fünf Fraunhofer-Institute zusammengearbeitet, um erstmals eine durchgängige automatisierbare Prozesskette zur Herstellung individueller und beweglicher Fingergelenkimplantate zu ermöglichen. Die Entwicklung reichte dabei vom Design über die Fertigung bis hin zur zertifizierungskonformen Prüfung. Darüber wird Dr. Philipp Imgrund vom Fraunhofer IAPT auf dem Forum berichten. Der Vortrag soll zeigen, worum es im Fraunhofer-Kompetenzfeld Additive Fertigung geht. Denn dort betrachtet man, wie es weiter heißt, die AM-Kette als Ganzes und unterstützt mit anwendungsnaher Forschung die möglichst erfolgreiche Industrialisierung. Schwerpunkte setzen die Hamburg-Bergedorfer dabei auf Innovationen in den Bereichen Software und Simulation, Materialien, Technologien sowie auf Nachbearbeitung und Qualitätssicherung. Diese Ambitionen spiegelten sich auch in der Agenda des diesjährigen Forums wider.

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