Gravierende Kooperation Foba-Lasermarkier-Arbeitsplatz ist Teil der DMG-Mori-Prozesskette

Quelle: Foba 2 min Lesedauer

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Foba Laser Marking + Engraving ist mit einem Markierarbeitsplatz der Foba-M-Serie seit der EMO 2023 Teil der DMG-Mori-Prozesskette. Nun ist alles auch in der DMG Mori Academy in Bielefeld zu sehen.

DMG Mori suchte nach einer Alternative für Klebelabels zur Produktidentifikation. Die Wahl fiel schließlich auf Lasermarkiersysteme der M-Serie von Foba, die jetzt auch im Showroom bei DMG Mori in Bielefeld als Teil einer kompletten Prozesskette erlebt werden können.(Bild:  Foba)
DMG Mori suchte nach einer Alternative für Klebelabels zur Produktidentifikation. Die Wahl fiel schließlich auf Lasermarkiersysteme der M-Serie von Foba, die jetzt auch im Showroom bei DMG Mori in Bielefeld als Teil einer kompletten Prozesskette erlebt werden können.
(Bild: Foba)

Der Werkzeugmaschinenhersteller DMG Mori hat für den hauseigenen Showroom in Bielefeld eine neue Prozesskette entwickelt. Die Idee dahinter ist, reale Produktionsbedingungen zu schaffen, um den Mehrwert digitalisierter Fertigungsprozesse erlebbar zu machen. So werde jeder Produktionsschritt nachvollziehbar, was sich vom Rohmaterial bis zum fertigen Produkt erstrecken soll. Gleichzeitig wird die grüne Transformation durch eine höhere Produktivität, reduziertem Energieverbrauch und schonendem Einsatz von Ressourcen unterstützt, wie DMG Mori betont.

Weil Labels mit Klebfläche nicht brauchbar sind

Die Prozesskette startet mit dem 3D-Druck eines Roboterkopfs aus Aluminium. Dieser Prozess stehe beispielhaft für viele Anwendungsmöglichkeiten in der industriellen Fertigung. Der Roboterkopf wird dann mit einem Sticker versehen, der Auftragsinformationen enthält. Dieses Label kann aber nicht am Bauteil bleiben, weil es nach der CNC-Bearbeitung mit Kühlschmierstoff (KSS) nicht mehr sicher ist, dass er anhaftet oder ganz lesbar ist, wie man erklärt. Es musste also eine Alternative für eine dauerhafte und sichere Identifikation des Roboterkopfs gefunden werden. An dieser Stelle hat DMG Mori die Lasermarkierexperten von Foba dazu geholt.

Dauerhafte Produktinformationen sicher am Teil

Dass die Wahl auf Foba fiel, begründet Dr. Rinje Brandis, General Manager Additive Manufacturing and Industry 4.0 Additive Intelligence bei der DMG Mori Academy GmbH, so: „Wir haben einen Partner gesucht, der in diesem Bereich weitreichende Kompetenzen mitbringt und uns bei der Markierung sowie bei der Integration in die digitale Prozesskette unterstützen kann.“ Für Christian Söhner, Global Vertical Manager Medical bei Foba, passen diese Art der Zusammenarbeit und die Themen exakt zur Ausrichtung: „Prozessintegration, Automatisierung und Digitalisierung spielen bei uns eine zentrale Rolle. Deshalb waren wir sofort begeistert, als wir von der Idee der Prozesskette hörten.“ Und im Laserbeschriftungsgerät Foba-M2000-P werden die Roboterköpfe aus Aluminium nun mit dem DMG-Mori-Logo, der Serien- und Produktnummer sowie der Bauteilnummer des Kunden beschriftet. Die digitale Produktionsakte sei außerdem immer durch einen Datamatrix Code auslesbar. Innerhalb der Prozesskette folgen weitere Bearbeitungsschritte, wie zum Beispiel Fräsen, Drahterodieren und ein 3D-Scannen.

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