Fachkräftemangel KI-Lösung gegen Fachkräftemangel

Quelle: Pressemitteilung flynne 1 min Lesedauer

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Das KI-basierte Tool flynne 2.0 der Firma Brandmonks rekrutiert vollautomatisch Fachkräfte, auch für kleine und mittelständische Unternehmen.

Eine KI soll es Unternehmen künftig erleichtern passende Kandidaten zu finden.(Bild:  kras99 - stock.adobe.com)
Eine KI soll es Unternehmen künftig erleichtern passende Kandidaten zu finden.
(Bild: kras99 - stock.adobe.com)

Die Recruiting-Plattform flynne hat in den letzten vier Jahren das Personal-Recruiting für SAP und seine Partner übernommen. In Zukunft sollen auch kleinere und mittelständische Unternehmen die Weiterentwicklung flynne 2.0 der Recruitingberatung Brandmonks nutzen können.

Das Unternehmen will damit dem Fachkräftemangel entgegenwirken und mit ihrem Tool auch die erreichen, die nicht aktiv auf Jobsuche sind. Laut einer Gallup-Studie sind 47 Prozent der Arbeitnehmer offen für einen Jobwechsel, suchen aber nicht aktiv nach einer neuen Stelle. „Diese passiven Kandidaten nehmen klassische Stellenanzeigen oder Online-Stellenbörsen gar nicht wahr“, so Morten Babakhani, CEO der Brandmonks GmbH. Laut Studie fühlen sich zudem 86 Prozent der Deutschen Arbeitnehmer emotional nicht an ihr Unternehmen gebunden. Auch diese Zielgruppe bietet Potential für alle Unternehmen, die auf der Suche nach neuen Fachkräften sind. Mit flynne 2.0 sollen ebendiese Zielgruppen aktiv angesprochen und auf neue Karrieremöglichkeiten aufmerksam gemacht werden.

In wenigen Schritten Suchprofil einrichten und Recruiting-Kampagne starten

Dabei ist das Programm derart gestaltet, dass ein simpler User-Account ausreicht, um ein Unternehmensprofil sowie ein Anforderungsprofil der Zielkandidaten zu erstellen. Das Kampagnenbudget kann je nach Bedarf eingestellt werden. Im Anschluss wird vollautomatisch Werbung auf den jeweiligen Plattformen ausgespielt und die Zielgruppe zu einem unverbindlichen Erstinterview eingeladen.

Das KI-basierte Talent-Matching soll in Echtzeit die Angaben des Bewerbers mit den vom Unternehmen vorab festgelegten Anforderungen abgleichen. Insgesamt könnte laut Babakhani eine Zeit- und Kostenersparnis im Recruiting-Prozess erreicht werden, die bis zu 80 Prozent beträgt.

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