Multitalent Sandvik bringt den Alleskönner-Bohrer

Quelle: Sandvik Coromant 3 min Lesedauer

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Sandvik Coromant merkt an, dass das flexible Bohren ein Schlüssel ist, um Zerspanungsprozesse wirtschaftlicher zu machen. Ein Enabler sei der Bohrer Corodrill Dura 462 ...

Sandvik Coromant registriert, dass die Anforderungen an modernes Bohren sozusagen Multitalente von Bohrwerkzeugen nötig machen. Ein präzises und prozesssicheres Bohrgeschehen soll deshalb der neue Corodrill Dura 462 bei diversen Werkstoffen erlauben.(Bild:  Sandvik Coromant)
Sandvik Coromant registriert, dass die Anforderungen an modernes Bohren sozusagen Multitalente von Bohrwerkzeugen nötig machen. Ein präzises und prozesssicheres Bohrgeschehen soll deshalb der neue Corodrill Dura 462 bei diversen Werkstoffen erlauben.
(Bild: Sandvik Coromant)

Im Januar berichtete das Weltwirtschaftsforum, dass ausgewählte Produktionsstätten seines Global Lighthouse Network Produktivitätssteigerungen von 70 Prozent erzielen. Und das bei gleichzeitig verringerten Energiekosten und verkürzter Time to Market (um jeweils 40 Prozent). Doch wie lässt sich eine solche Effizienz erreichen, ohne die Kosten in die Höhe zu treiben und bei verschiedensten Materialien? Sandvik Coromant hat die Antwort! Es handelt sich dabei um ein neues flexibel einsetzbares Bohrwerkzeug für Multimaterialanwendungen.

Das Bohren ist alt, doch heute kein trivialer Prozess

Bohren ist zwar ein grundlegendes, aber dennoch technisch anspruchsvolles Fertigungsverfahren, wie die Schweden betonen. Eine der größten Herausforderungen ist die bestehende Materialvielfalt, die es zu bearbeiten gilt. Die Eigenschaften reichen von zähen, gehärteten Stählen bis hin zu leichten, aber dehnbaren Metallen. Und jedes Material hat seine Besonderheiten. Denn gehärtete Stähle können zu übermäßigem Werkzeugverschleiß führen, während weichere Metalle sich leichter verformen. Wärmeentwicklung und Werkzeugverschleiß sind dabei die kritischen Faktoren. Hohe Schnittgeschwindigkeiten, lange Bearbeitungszyklen und anspruchsvolle Werkstoffkombinationen erzeugen nämlich übermäßige Wärme. Und diese beschleunigt nicht nur den Werkzeugverschleiß, sondern beeinträchtigt auch die Bearbeitungsgenauigkeit. Es kann etwa zu Oberflächenfehlern und Maßabweichungen führen. Ein effektives Wärmemanagement – sowohl bei der Werkzeugauslegung als auch bei den Bearbeitungsstrategien – laut Sandvik Coromant deshalb entscheidend, wenn es um eine möglichst lange Standzeit der Zerspangswerkzeuge und um die Qualität der Bauteile geht.

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Die nächste Hürde für das effiziente Bohren:

Ein weiteres Problem ist die Spanabfuhr, wie es weiter heißt, denn etwa beim Tieflochbohren oder bei Anwendungen mit hohem Vorschub kann eine mangelhafte Spanabfuhr zu Verstopfungen, erhöhter Wärmeentwicklung und sogar zum Werkzeugausfall führen. Bohrernuten müssen aus diesen Gründen so konstruiert sein, dass Bohrspäne leicht und gleichmäßig abgeführt werden, um stabile Bearbeitungsbedingungen beim Bohren zu gewährleisten. Auch die exakte Positionierung und Geradheit von Bohrungen sind bei der Präzisionsfertigung hochwertiger Bauteile für die Luft- und Raumfahrt sowie im Automobilbau entscheidend. Denn schon geringe Abweichungen können die Funktion des Endprodukts beeinträchtigen und zu teurer Nacharbeit oder gar zu Ausschuss führen. Um die nötige Stabilität zu gewährleisten, sind also robuste Werkzeuggeometrien und optimierte Bearbeitungsparameter erforderlich. Doch hier könne der Corodrill Dura 462 unterstützen.

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