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Experiment macht Hoffnung auf Millionen Qubits pro Chip

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Die Schweizer sind vielleicht auf dem besten Weg ...

Um diese Beobachtung in einem Modell zu beschreiben, haben sich Experimentalphysiker und Theoretiker der Universität Basel und des NCCR Spin zusammengetan. Denn die oben erwähnte Anisotropie ermöglicht 2-Qubit-Gatter ohne den typischen Kompromiss zwischen Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit eingehen zu müssen. Qubits auf der Basis von Lochspins greifen nicht nur auf die bewährte Herstellung von Siliziumchips zurück, sie sind auch gut skalierbar und haben sich im Experiment als schnell und robust erwiesen. Damit unterstreicht diese Forschungsarbeit, dass dieser Ansatz im Rennen um die Entwicklung eines Quantencomputers großen Maßstabs gute Karten hat, sich durchzusetzen.

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