Nervenkitzel freier Fall
EVG Lufttechnik setzt bei Skydiving-Ventilatoren auf Antriebe von ABB

Ein Gastbeitrag von Michael Spuck, Produktmanager AC Drives bei ABB Motion Deutschland 4 min Lesedauer

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Wer das Gefühl des freien Flugs gefahrlos erleben will, ist beim Indoor Skydiving richtig. Oft sind es die Carbon-Ventilatoren von EVG Lufttechnik, die die erforderlichen hohen Luftgeschwindigkeiten und Volumenströme erzeugen. Dies Motoren und Frequenzumrichter für die Ventilatoren stammen von ABB.

Indoor Skydiving wird als Sport und Freizeitvergnügen in vertikalen Windkanälen ausgeübt.(Bild:  Andrey Karr/TTE)
Indoor Skydiving wird als Sport und Freizeitvergnügen in vertikalen Windkanälen ausgeübt.
(Bild: Andrey Karr/TTE)

Der Traum des menschlichen Fliegens hat im Laufe der Menschheitsgeschichte viele Generationen und Kulturen in jedem Winkel unseres Planeten in den Bann gezogen. Mit dem Trend Indoor Skydiving ist er heute für alle in greifbare Nähe gerückt. Dieser Sport wird in vertikalen Windkanälen ausgeübt. Die Geschichte dieser Windtunnel reicht mehr als 70 Jahre zurück, als sie als Einrichtung für militärische Trainingszwecke und als Testkanal für die Luft- und Raumfahrt genutzt wurden.

Ein bekannter Hersteller von Indoor-Skydiving-Anlagen ist die TTE GmbH, die Anlagen mit Windgeschwindigkeiten zwischen 240 und 330 Kilometer pro Stunde auf der ganzen Welt baut. Die leistungsstarken Ventilatoren für ihre Windtunnel bezieht das Unternehmen von der EVG Lufttechnik GmbH. Neben den Ventilatoren stellt EVG dem Unternehmen die Nachleiter, die (Einström-)Düse, Motoren und Frequenzumrichter sowie bei Bedarf weiteres Zubehör zur Verfügung. EVG zählt zu den Pionieren in der Indoor-Skydiving-Branche. Schon der erste deutsche Indoor-Skydiving-Tunnel wurde im Jahr 2008 mit EVG-Axialventilatoren ausgestattet.