Smarter Einzelhandel Erster Smart Store setzt auf elektronische Preisschilder von Panasonic

Quelle: Panasonic 2 min Lesedauer

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Panasonic Connect Electronic Shelf Labels (ESL) tragen wesentlich zum Erfolg des ersten Smart Stores bei. Hier erfahren Sie, warum.

Panasonic hat für den ersten Smart Store elektronische Preisschilder beigesteuert. Lesen Sie hier, welche Vorteile sich für den Betreiber und die Kunden dadurch ergeben.(Bild:  Panasonic)
Panasonic hat für den ersten Smart Store elektronische Preisschilder beigesteuert. Lesen Sie hier, welche Vorteile sich für den Betreiber und die Kunden dadurch ergeben.
(Bild: Panasonic)

Den ersten Smart Store haben der deutsche Tankstellenbetreiber Q1 Energie AG und das deutsche KI-Unternehmen Autonomo GmbH aufgebaut und im Rahmen eines Pilotprojekts getestet, wie Panasonic informiert. Im niedersächsischen Osnabrück pilotiert das Unternehmen zur Zeit seinen ersten „Shop & Go“-Smart Store, um die Zukunft des Einzelhandels an europäischen Tankstellen auf den Weg zu bringen. Der Smart Store ist, wie es weiter heißt, an allen Wochentagen rund um die Uhr geöffnet, sodass Kunden unkompliziert Zugang haben, und kommt ohne Personal aus. Aufgrund vereinfachter Bezahlprozesse könnten Kunden den Laden verlassen, ohne an einer Kasse anzustehen. Außer Autonomo waren auch der Ladenbauer Kesseböhmer, Spezialist für Smart Store-Hard- und -Software und Panasonic für die Installation und Integration der ESL wichtige Partner von Q1 Energie.

Angebot kann der Wetterlage angepasst werden

Untergebracht in einem 9 × 3 Meter messenden, großen Container im Herzen des Wissenschaftsparks Osnabrück befindet sich der Smart Store sozusagen in idealer Lage für diesen Pilotversuch. Er biete rund 300 Produkte für Mitarbeiter umliegender Unternehmen, Studierende aus nahegelegenen Gebäuden der Universität oder technikbegeisterte Anwohner aus dem jungen Wohnviertel. Panasonic ESLs seien dabei in einem Store, der ohne Personal auskommen müsse, unerlässlich. Sie bieten nämlich die Möglichkeit, mehr Informationen über Produkte zur Verfügung zu stellen, Sonderangebote zu bewerben sowie die Aktualisierung von Lagerbeständen und Preisen zu automatisieren, die so dynamisch bereitgestellt werden können, wie das Unternehmen erklärt. Die Ware könne auch dem Wetter angepasst angeboten werden. Nicht zuletzt haben Tankstellen von Haus aus lange Öffnungszeiten, finden aber auch schwer Personal. Diese Zwickmühle kann man mit der Panasonic-Idee umgehen.

Günstiger Ablauf von Cloud zu Cloud

Jens-Michael Pohl, Head of Field Engineering bei Panasonic Connect Europe, erklärt: „Die Integration ist aber eine andere, weil wir mit einem Cloud-Service integrieren und nicht mit einem Kundenserver oder einem On Premise-System. Die Kommunikation erfolgt nur von Cloud zu Cloud, was die Skalierung in Zukunft erleichtert.“ Das mache aber auch die Hardware günstiger, weil die Ressourcen in der Cloud auf mehrere Standorte aufgeteilt werden. Bei Q1 sei man jedenfalls davon überzeugt, dass der Pilotversuch dem Unternehmen die Möglichkeit gibt, die Zukunft der Tankstellenbranche aktiv mitzugestalten, den Herausforderungen durch den Fachkräftemangel entgegenzuwirken und Kunden ein komfortableres und verbessertes Konsumerlebnis zu bieten.

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