Durchatmen! Büchel zeigt zur Grindinghub Filtertechnik für eine saubere Luft

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Elektrostatische Filtersysteme von Büchel werden in Halle 10 auf der kommenden Schleiftechnikmesse Grindinhub präsentiert. Welche Vorteile die Filter haben, erklärt Büchel hier.

Büchel stellt auf der Grindinghub seine elektrostatisch arbeitenden Filtersysteme vor, die die Luft in Produktionsumgebungen effizient sauber halten, wie es heißt. Hier kann man schon mal erfahren, welche Pluspunkte diese Filterart im Vergleich zu mechanischen Systemen hat ...(Bild:  Büchel)
Büchel stellt auf der Grindinghub seine elektrostatisch arbeitenden Filtersysteme vor, die die Luft in Produktionsumgebungen effizient sauber halten, wie es heißt. Hier kann man schon mal erfahren, welche Pluspunkte diese Filterart im Vergleich zu mechanischen Systemen hat ...
(Bild: Büchel)

Nachhaltig produzieren, Gesundheit schützen, CO2-Footprint reduzieren! Das sind Aspekte in der heutigen Zeit, weshalb Umweltschutz weit mehr als eine innere Verpflichtung ist, wie Büchel sagt. Hinzu komme, dass mit steigen den Kosten für Strom, Gas und Erdöl Energiesparen auch aus wirtschaftlichen Gründen zur Pflicht werde. Und bei der Absaugung schadstoffhaltiger Luft aus Produktionsprozessen, insbesondere bei der Filtration von Öl- und Emulsionsnebel sowie von Rauch in der Metall verarbeitenden Industrie, sind laut Büchel Potenziale zum Sparen vorhanden. Wie es dazu heißt, haben elektrostatisch arbeitende Öl- und Emulsionsnebelabscheider effizienztechnisch die Nase vorn. Denn diese, von Büchel empfohlenen Filtertypen, gelten als relativ umweltschonend und günstig. Ihre Abscheideleistung sei sehr hoch, dafür ist der Energiebedarf vergleichsweise gering. Verbrauchte Filterkomponenten, die später teuer entsorgt werden müssen, gibt es dabei nicht, wie der Grindinghub-Aussteller betont. Die Instandhaltungskosten hielten sich dabei auch entspannend im Rahmen.

Elektrostatische Filter reinigen mit 40 Prozent weniger Energiebedarf

Büchel merkt an, dass ein elektrostatisch arbeitender Filter im Idealfall rund 40 Prozent weniger Energie bedarf als andere Filtersysteme. Denn in mechanisch arbeitenden Filtern stecken meist sogenannte Schwebstofffilter (HEPA-Filter), um die letzte Reinigungsstufe zu bilden. Diese filterten zwar gut, doch ihr hoher Strömungswiderstand fordert hohe Antriebsleistungen für den Betrieb.

Ein elektrostatischer Filter von Büchel im Praxiseinsatz. Dem Anwender winken Kosteneinsparungen in Sachen Energiebedarf und Entsorgung von Filtrat.(Bild:  Büchel)
Ein elektrostatischer Filter von Büchel im Praxiseinsatz. Dem Anwender winken Kosteneinsparungen in Sachen Energiebedarf und Entsorgung von Filtrat.
(Bild: Büchel)

Elektrostatische Filter entfernen Partikel bis zu einer Größe von 0,01 Mikrometern mit einem Differenzdruck von lediglich 100 Pascal, wie Büchel betont. Mechanische Filter haben außerdem den Nachteil, Einwegelemente zu nutzen, die regelmäßig ausgetauscht und entsorgt werden müssen. Die Filterelmente von elektrostatischen Systemen können nach der Reinigung wieder eingesetzt werden. Die Reinigung erfolgt bei Büchel per Ultraschallanlagen. Das Unternehmen entsorgt auch das Filtrat. So will man Ökonomie und Ökologie sinnvoll verquicken.

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