Prozessoptimierung Effizientere Abläufe ganz oben auf Unternehmensagenda

Quelle: Pressemitteilung Staufen AG 1 min Lesedauer

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Laut der aktuellen Studie „Performance-Treiber 2024" sehen Industrieunternehmen in der effizienteren Gestaltung von Prozessen das größte Potenzial, um leistungsfähiger zu werden.

Unternehmen müssen ihre Prozesse optimieren, um Kosten einzusparen und wettbewerbsfähig zu bleiben.(Bild:  Nataliya Hora - stock.adobe.com)
Unternehmen müssen ihre Prozesse optimieren, um Kosten einzusparen und wettbewerbsfähig zu bleiben.
(Bild: Nataliya Hora - stock.adobe.com)

Industrieunternehmen stehen aktuell vor einer Reihe von Herausforderungen, die Einsparungen oder Leistungssteigerungen notwendig machen, so das Fazit der Studie „Performance-Treiber 2024". So seien es vor allem politische Unsicherheiten, angespannte Lieferketten und hohe Energiepreise, die den Unternehmen zusetzen. Und demnach auch Auslöser für Unternehmen, ihre Produktionsprozesse konsequent auf Leistung zu trimmen, meint Martin Becker, Industrie-Experte der Staufen AG. Es läge Unternehmen aktuell insbesondere daran, mögliche Kostentreiber einzudämmen.

Die Treiber: Prozessoptimierung, Mitarbeiterentwicklung, Digitalisierung

Wie Unternehmen die Herausforderungen angehen und welche Hebel sie nutzen, wurde In der Studie „Performance Treiber 2024" der Staufen AG untersucht. Das Ergebnis: 77 Prozent der rund 200 befragten Industriebetriebe sehen den stärksten Hebel in der Prozessoptimierung. Insbesondere in den Bereichen Produktion und Vertrieb sehen die Industrieunternehmen Handlungsbedarf.

Becker empfiehlt klassische Lean-Methoden anzuwenden, ergänzt durch eine Operational-Excellence-Strategie. So könnten isolierte Maßnahmen zu einem optimierten Zusammenspiel harmonisiert werden.

Neben der Prozessoptimierung insbesondere in den Bereichen Produktion und Vertrieb, sehen die befragten Unternehmen auch in den Mitarbeitenden Potenzial, um die Leistungsfähigkeit zu steigern. Laut Befragung habe auch die Mitarbeiterentwicklung und eine stärkere Digitalisierung bei den Unternehmen hohe Priorität. Geht es um die Umsetzung von konkreten Maßnahmen zur Leistungssteigerung, sind 72 Prozent der befragten Unternehmen der Meinung Maßnahmen zur Digitalisierung würden die Prozesseffizienz steigern können.

Transformation mit Operational Excellence

Für eine erfolgreiche Transformation sei es empfehlenswert auf Operational Excellence zu setzen, meint Becker. Mithilfe von fachlichem Know-how und digitalen Analysetools könnten die wichtigsten Stellschrauben für eine ganzheitlich optimierte Organisation identifiziert werden. So könne kontinuierlich in einzelnen Bereichen optimiert werden und dies zu einer ganzheitlichen Optimierung der Organisation führen. Unternehmen könnten es so vermeiden sich im Klein-Klein zu verlieren und ihre Effizienz nachhaltig steigern.

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