Software für Krisenmanagement
Tipps und Tricks zum souveränen Umgang mit einem Produktrückruf

Ein Gastbeitrag von Eske Ofner 4 min Lesedauer

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Bei einem Produktrückruf gibt es viel zu beachten: von der Kommunikation an Mitarbeiter und Kunden bis hin zur rechtssicheren Protokollierung der Maßnahmen. Wie Ihnen das gelingen kann.

Ein Produktrückruf sollte gut geplant und strukturiert durchgeführt werden. (Bild:  Lab_Photo - stock.adobe.com / KI-generiert)
Ein Produktrückruf sollte gut geplant und strukturiert durchgeführt werden.
(Bild: Lab_Photo - stock.adobe.com / KI-generiert)

369 Produktrückrufe: Diesen Negativrekord verbuchten deutsche Unternehmen allein im Jahr 2022. Egal ob defekte Flugzeugtüren, überhitzte Akkus oder eine fehlerhafte Lenkungs-Software – wenn Szenarien wie diese eintreten, müssen Hersteller und Händler schleunigst handeln.

Damit aus einem kopflosen Panikmodus ein routiniertes Vorgehen wird, setzen immer mehr Unternehmen auf digitale Krisenmanagement-Software. Geeignete Tools helfen dabei, den Rückrufprozess effizient zu koordinieren, Kunden zu schützen und dadurch auch das eigene Image vor Schäden zu bewahren.