Scheren und Nibbler Trumpf hat, was Dünnbleche hochwertig und produktiv in Form bringt

Quelle: Trumpf 5 min Lesedauer

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Das Schneiden von dünnen Blechen kann trivial sein. Wer aber auf Qualität, Speed und Kurvendynamik Wert legt, sollte sich im Portfolio von Trumpf näher umschauen ...

Beim Schneiden respektive Trennen von dünnen Blechen kann man zwar den Winkelschleifer nehmen, doch es ist Vorsicht geboten. Nicht immer ist das ververnünftigste Weg, wie Trumpf mahnt! Scheren und Nibbler bringen nämlich einige Vorteile in puncto Blechschneiden ...(Bild:  Trumpf)
Beim Schneiden respektive Trennen von dünnen Blechen kann man zwar den Winkelschleifer nehmen, doch es ist Vorsicht geboten. Nicht immer ist das ververnünftigste Weg, wie Trumpf mahnt! Scheren und Nibbler bringen nämlich einige Vorteile in puncto Blechschneiden ...
(Bild: Trumpf)

Dünnbleche kommen bekanntlich in vielen verschiedenen Branchen zum Einsatz. Besonders wichtig sind sie im gesamten Bausektor, wo sie für Dach-, Fassaden- und Trockenbausysteme genutzt werden. Auch in der Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik sind dünne Bleche zu finden. Darüber hinaus werden sie im Anlagenbau und im Rahmen der Elektroindustrie – beispielsweise für den Gehäuse- und Schaltschrankbau – benötigt. Diverse Trennschnitte sind allerdings bei allen Anwendungen von Dünnblechen erforderlich, wie Trumpf anmerkt. Dabei geht es teilweise zwar „nur“ darum, Bleche abzulängen. Teilweise gilt es aber auch, Konturen anzupassen oder Innenausschnitte und Ausklinkungen auszuführen. Jedenfalls ist es egal, welche Schnitte gefordert sind: In den allermeisten Fällen stehen Ergebnisgenauigkeit, Kantenqualität und Arbeitsgeschwindigkeit ganz oben auf der Anforderungsliste, was mit vielen herkömmlichen Werkzeugen nicht zu leisten ist, wie es weiter heißt.

Das macht gute Qualität beim Dünnblechschneiden aus

Carsten Niehaus, leitender Produktmanager des Bereichs Elektrowerkzeuge von Trumpf, erklärt: „Wenn es nicht nur ums Entfernen von Blechverkleidungen oder ähnlichem geht, sind saubere, exakte Schnittkanten an Blechen unabdingbar!“ Dazu wünschten sich Anwender einerseits eine ansprechende Optik, andererseits müssten Bleche oft passgenau montiert werden. Der Blechwerkzeugspezialist nennt aber noch einen weiteren wichtigen Faktor, der beim Trennen zu berücksichtigen ist. Niehaus merkt deshalb an: „Das Materialgefüge der Bleche etwa darf beim Schneiden nicht beschädigt werden, weil das die Langzeitstabilität beeinträchtigt und der Korrosion Vorschub leistet.“ Es gilt also, auf Trennverfahren zu setzen, die kaum Wärme ins Bauteil bringen. Zudem sollte Funkenflug vermieden werden, wie er beispielsweise beim Einsatz von Winkelschleifern automatisch entsteht. Außerdem zerstören diese Werkzeuge die Schutzbeschichtung. Und die Schnittkante wird dabei heiß, so dass der Korrosionsschutz verloren gehen kann und das Blech schließlich rostet.

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Nachfrage nach per Akku betriebenen Werkzeugen steigt

Niehaus will alles andere, als das System Winkelschleifer verteufeln, wie er betont. „Wenn lediglich kurze, grobe Schnitte gebraucht werden, sind diese Werkzeuge absolut okay“, gibt er deshalb zu. Sie sind außerdem in der Anschaffung günstig und bei den meisten Betrieben verfügbar. Aber sobald Qualität und Produktivität beim Blechschnitt gefragt sind, sollte man die Finger vom Winkelschleifer lassen. Dann gibt es andere mobile Verfahren, zu denen in erster Linie Scheren, Schlitzscheren und Dünnblechnibbler zählen, wie Niehaus informiert. Auch Handscheren sind noch auf Baustellen und speziell in Ausbildungswerkstätten zu sehen, weil sie günstig zu haben sind und das erste Gefühl für den Umgang mit Blech gut vermitteln, sagt der Trumpf-Mann. Sie überhitzen das Blechteil natürlich nicht. Doch der dauerhafte Einsatz ist anstrengend und die erreichbare Kantenqualität mäßig. Zudem hat sich der Vorteil des kabellosen Einsatzes aufgrund moderner Akkutechnik überholt. Tatsächlich nimmt der Akku bei elektrischen Blechwerkzeugen seit Jahren immer mehr an Bedeutung zu, wie Niehaus registriert. Insbesondere auf Baustellen schätzten Handwerker die damit verbundene hohe Unabhängigkeit beim Arbeiten und bei der Arbeitsvorbereitung. Denn es muss dafür keine Stromquelle mehr gesucht werden, wodurch die Maschinen stets und an jedem Ort schnell und unkompliziert einsetzbar sind.

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