Die Lösung! Der Ceratizit-Fräser, wenn sonst nichts mehr geht ...

Quelle: Ceratizit 2 min Lesedauer

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Was, wenn man den Prozess vor lauter Störkonturen nicht mehr sieht? Was, wenn Planfräser schon raus sind und hohe Auskragungen eine stabile Bearbeitung verhindern? Hier ist der Maximill-Tangent!

Hier blickt man auf die Zerspanungswerkzeug-Familie namens Maximill-Tangens von Ceratizit. Lesen Sie hier, was man sich damit für Vorteile ins Haus holt ...(Bild:  Ceratizit)
Hier blickt man auf die Zerspanungswerkzeug-Familie namens Maximill-Tangens von Ceratizit. Lesen Sie hier, was man sich damit für Vorteile ins Haus holt ...
(Bild: Ceratizit)

Der neue Maximill-Tangent von Ceratizit ermöglicht eine stabile und gleichzeitig weich schneidende Bearbeitung, sagt der Hersteller. Großen Wert habe man auf einen gleichmäßigen Fasenverlauf über die gesamte Schneidkantenlänge der präzisionsgeschliffenen Wendeschneidplatten (WSP) gelegt. Mit einer breiten Produktpalette an Trägern sowie WSP mit vier nutzbaren Schneidkanten in den Größen -09 und -13 biete der Werkzeughersteller eine vielseitige Auswahl für unterschiedliche Anwendungen. Optimiert sind die Wendeschneidplatten des Maximill-Tangent für die Bearbeitung von ISO P- und ISO K-Werkstoffen. Die maximale Zustelltiefe bei der -09er-WSP liegt bei acht Millimetern. Bei der größeren Variante sind es 12 Millimeter. Als Spanleitstufen werden die universelle –M50 sowie –F50 angeboten. Durch einen geringeren radialen Freiwinkel wird die Stabilität der Schneidkante erhöht, wie es weiter heißt. Außerdem ist eine Planschneide integriert, die zahlreiche Vorteile bringt: Sie ermöglicht eine gleichmäßige Materialabtragung, was zu einer glatteren Bauteiloberfläche führt. Zudem werden die Schnittkräfte gleichmäßiger verteilt, was die Belastung auf das Werkzeug und die Maschine verringert.

Endlich sind Bauteile mit Störkonturen produktiv herstellbar

In drei Trägervarianten – von 25 bis 125 Millimeter – kommt der Maximill-Tangent auf den Markt. Es gibt ihn als Aufsteckfräser, Einschraubfräser sowie mit Zylinderschaft, wie Ceratizit weiter ausführt. Die, wie es heißt, großen und stabilen, im Träger integrierten Anlageflächen für die WSP, bringen zusätzliche Stabilität und Zuverlässigkeit. Ein weiterer Pluspunkt der tangentialen Klemmung sei, dass im Vergleich zu radialen Systemen wesentlich mehr Wendeschneidplatten auf dem Fräskörper Platz fänden, was maximale Schneidkantendichte und Effizienz garantiere. Und damit die Wirtschaftlichkeit auch beim Werkzeugwechsel erhalten bleibt, lassen sich die WSP einfach und schnell drehen, wenden sowie austauschen. So ließen sich nun auch Bauteile mit Störkonturen leicht und wirtschaftlich bearbeiten – sozusagen mit eingebautem Vorschub-Turbo.

Doppelt so produktiv wie ein üblicher Vergleichsfräser

Stellt sich nur noch die Frage, wie sich der Fräser im Vergleich zu einem herkömmlichen Eck- und Planfrässystem schlägt. Nun, während der GGG-50-Bearbeitung (Grauguss) spiele er sein Können exzellent aus, wie Ceratizit sagt. Bei einem Trägerdurchmesser von 63 Millimetern, sechs Schneiden im Einsatz, mit einer Zustelltiefe von zwei Millimetern und einer Einsatzbreite von 35 Millimetern hatte immerhin ein vergleichbares Wettbewerbswerkzeug keine Chance. Das Übliche schaffte 12 Bauteile, während der Maximill-Tangent in der Zeit 27 Teile fertigen konnte. Optimale Spankontrolle ist außerdem beim Schulter-, Eck- und Planfräsen ein wesentlicher Erfolgsfaktor, heißt es weiter. Dafür sorgten beim Maximill-Tangent außer der Gesamtkonstruktion unter anderem die innenliegenden Kühlkanäle. Die verhindern nämlich verheerende Späneklemmer, verbessern dabei die Oberflächenqualitäten am Bauteil und verlängern die Lebensdauer der Werkzeuge auch noch deutlich.

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