Drehen mit Zukunft Citizen-Drehmaschinen bringen Wettbewerbsvorteile

Quelle: Citizen Machinery Europe 3 min Lesedauer

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Egal, ob es sich um Langdreh- oder Kurzdrehautomaten handelt – Citizen Machinery Europe bringt damit die profitablere Bauteilfertigung in puncto Produktivität, Qualität und Präzision, heißt es ...

Citizen Machinery Europe aus Esslingen erklärt hier, warum man mit den richtigen Drehmaschinen, die individualisierbar sind, für die Zukunft gut gerüstet sein kann. Ein Beispiel ist etwa die Kombination aus Zerspanung und Laserschneiden, wie hier zu sehen.(Bild:  Citizen)
Citizen Machinery Europe aus Esslingen erklärt hier, warum man mit den richtigen Drehmaschinen, die individualisierbar sind, für die Zukunft gut gerüstet sein kann. Ein Beispiel ist etwa die Kombination aus Zerspanung und Laserschneiden, wie hier zu sehen.
(Bild: Citizen)

Die Automatisierung in der industriellen Serienteilproduktion ist ein kontinuierlich präsentes Thema, registriert Citizen Machinery Europe aus Esslingen. Ob Reshoring, Kosten- und Rationalisierungsdruck, Fachkräftemangel, Arbeits- und Prozesssicherheit oder Produktionsnachhaltigkeit – sowohl kleine und mittelständische Unternehmen als auch Konzerne stehen vor der Herausforderung, Prozesse und Aufgaben immer wirtschaftlicher, effizienter und für die Mitarbeitenden so angenehm wie möglich zu gestalten. In der Serienproduktion bei Metall verarbeitenden Unternehmen sorge aber Automation für eine günstigere Herstellung, für stabile Abläufe und damit für gesteigerte Effizienz der Anlagen. Insbesondere Drehmaschinen bieten laut Citizen ein ideales Umfeld für unterstützende Automatisierungssysteme, weil sie die zahlreichen Vorteile optimal nutzen können. Das eröffne der industriellen Fertigung neue Möglichkeiten. Citizen bietet deshalb durchgängige, ganzheitliche Maschinenkonzepte für das Drehen an.

Das sind die wichtigsten Citizen-Innovationen

Ob Cincom-Langdreh- oder Miyano-Kurzdrehautomaten – Citizen Machinery Europe ermöglicht weltweit zahlreichen Unternehmen in der Metall verarbeitenden Industrie eine profitablere Bauteilfertigung. Das Unternehmen aus Esslingen sieht sich dabei als Vorreiter und Innovator, was die Zerspanung durch Drehen anbelangt. Beispiele dafür sind unter anderem die Industrie-4.0-Steuerungssoftware, die LFV-Technologie zur Spanbruchkontrolle, die Integration von Lasertechnologie in Drehmaschinen, der automatische Werkzeugwechsler ATC sowie selbst entwickelte Roboterzellen zur Automation der Citizen-Drehmaschinen.Das Besondere ist auch, dass quasi keine Drehmaschine die Citizen-Werkshallen als Standardmodell verlässt, weil man auf Kundenorientierung setzt. Und hier gehen wir mal ins Detail ...

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Drehen geht mit smarten Funktionen viel besser

Ein Beispiel, durch das eine Citizen-Drehmaschine individualisiert werden kann, ist die Entwicklung einer Steuerungssoftware im Rahmen von Industrie 4.0. Diese ermöglicht die Kommunikation von vernetzten Anlagen, so dass dieselben unkompliziert in ein bestehendes Netzwerk von ERP- und MES-Systemen eingeflochten werden können. So lassen sich beispielsweise mit einem Verbund mehrerer Maschinen selbst komplexe Produktionsabläufe per QR-Code oder mobiler Applikation einfach parallel in Gang setzen, wie die Esslinger erklären. In Kombination mit einem Predictive-Maintenance-Instandhaltungsmanagement und Fernwartungsoptionen ist aufgrund der digitalen Vernetzung eine nahezu 100-prozentige Maschinenverfügbarkeit beim Anwender erreichbar, wie man betont.

So vermeidet man Wirrspäne und Aufbauschneiden

Steuerungstechnisch revolutioniere das Citizen-Feature „Low Frequency Vibration“-Cutting (LFV) den Zerspanprozess. Denn Späne aus Titan, nichtrostenden Stählen, Kupfer oder Aluminium sind heikle Komponenten im Herstellungsprozess, die das Ziel, eng gesteckte Toleranzen zu garantieren, gefährden können. Damit Werkzeugoptionen und Sonderzubehör im Produktionsablauf nicht steckenbleiben gilt, dass je kleiner die Späne, desto größer die Prozesssicherheit ist. LFV ist die von Citizen entwickelte, universell einsetzbare und effektive Zerspanungstechnik mit optimaler Spanbruchkontrolle. In drei wählbaren Modi werden die beim Drehen entstehenden Späne mittels oszillierender Bewegung kontrolliert gebrochen, erklärt Citizen das Prinzip. Die LFV-Technik kann durch Einfügen von G-Codes in das Programm aktiviert und auch deaktiviert werden. Dadurch könnten Probleme wie unkontrollierte Wirrspäne und Aufbauschneiden – abhängig vom zu bearbeiteten Material – vermieden werden. Markus Reißig, Geschäftsführer von Citizen, merkt an: „Maschinenstopps, etwa wegen zu langer Späne, lassen sich so deutlich reduzieren. Darüber hinaus bietet LFV eine Reihe weiterer Vorteile zur Steigerung der Präzision und Profitabilität. Der Schneidenwiderstand verringert sich, Aufbauschneiden werden vermieden und die Werkzeugstandzeit kann deutlich verlängert werden.“

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