AMB-Show Ceratizit macht die Zerspanung nachhaltiger

Quelle: Ceratizit 2 min Lesedauer

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Mit einem vollen Programm für die unterschiedlichsten Branchen präsentiert Ceratizit in Halle 3 auf der AMB, wie es heißt, viele neu entwickelte Werkzeugsysteme.

Wer Stähle, Edelstähle oder Gusswerkstoffe zerspanen muss, ist meist dauernd wechselnden Herausforderungen ausgesetzt. Das muss laut Ceratizit nicht sein. Denn das klappe mit dem VHM-Fräser „ProACT-Mill“ viel nachhaltiger. Zu sehen auf der AMB 2024 in Halle 3.(Bild:  Ceratizit)
Wer Stähle, Edelstähle oder Gusswerkstoffe zerspanen muss, ist meist dauernd wechselnden Herausforderungen ausgesetzt. Das muss laut Ceratizit nicht sein. Denn das klappe mit dem VHM-Fräser „ProACT-Mill“ viel nachhaltiger. Zu sehen auf der AMB 2024 in Halle 3.
(Bild: Ceratizit)

Wer Stähle, Edelstähle oder Gusswerkstoffe zerspanen muss, braucht möglichst universell einsetzbare Fräser, um effizient fertigen zu können, wie Ceratizit sagt. Damit gleichzeitig die Nachhaltigkeit nicht auf der Strecke bleibe, habe der AMB-Aussteller etwa den Vollhartmetall-Fräser „ProACT-Mill“ als eigenständige Produktlinie aus dem nachhaltigen Hartmetall „upGRADE“ ins Portfolio aufgenommen. So kombiniert das Fräswerkzeug, wie es weiter heißt, die uneingeschränkte Performance eines Allround-Hochleistungssystems für die Zerspanung mit dem derzeit nachhaltigsten Hartmetallsubstrat von Ceratizit. Damit würden die Anwender sowohl einen ökonomischen als auch ökologischen Vorteil durch den zertifizierten CO2-Fußabdruck in Form eines niedrigen Product Carbon Footprint (PCF) genießen. Die optimierten Geometrien und die neu entwickelte Beschichtung des „ProACT-Mill“ zielen laut Hersteller darauf ab, möglichst viele Werkstoffe mit langer Standzeit bearbeiten zu können. Die Testergebnisse der neuen Serie zeigten, dass im Vergleich mit anderen Universalwerkzeugen eine bis zu 30 Prozent höhere Leistung winke. Dass das keine leeren Worte sind, beweist Ceratizit auf der AMB mit zahlreichen Live-Demos.

Digitale Zerspanung und Automatisierung

Digitale Services sind bei Ceratizit auch schon seit vielen Jahren fest im Portfolio verankert. Man denke beispielsweise an das Überwachungs- und Regelungssystem „CERAsmart ToolScope“. Das System erfasst permanent die im Fertigungsprozess entstehenden Signale aus der Zerspanungsmaschine, visualisiert die Daten und liefert damit wichtige Informationen zur Prozesskontrolle, zum Maschinenschutz und zur Dokumentation, wie Ceratizit erklärt. Um diese im Prozess aufkommenden Daten für den Zerspaner sinnvoll zu nutzen, werden sie in „ToolScope“ entsprechend ausgewertet, aufgearbeitet und dem Nutzer zur Verfügung gestellt. Mithilfe des „CERAsmart Cockpits“ kann der Anwender dann die für ihn relevanten Daten einsehen und zur Optimierung seiner Abläufe nutzen.

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Und wie ausgeklügelte Automatisierungslösungen aussehen können, zeigt man mit der Werkstück-Automation R-C2 als Möglichkeit, die zwischen Palettenautomation und Roboterdirektbeladung rangiert. Das bedeute weniger Rüstaufwand sowie ein deutliches Plus an Flexibilität. Auf der Messe in Stuttgart verratne die Experten mehr darüber.

Wer was kann, der schafft auch Kunst

Zerspanung kann auch motorisierte Kunstwerke schaffen, wie Ceratizit mit Blick auf den AMB-Auftritt anmerkt. Deshalb wird ein Motorrad mit extravagantem Cyberpunk-Look und hoher Leistung präsentiert – hergestellt von der SBAY Motor Company aus dem spanischen San Roque. Viele der Komponenten sind eigens konstruiert und gefertigt, was mit Hochleistungswerkzeugen geschieht, wie es dazu heißt. Wie SBAY quasi die wildesten Träume von Custombike-Fans in individuelle Motorräder mit dem Performance-Extra verwandelt, wird am Stand demonstriert. Und als Special-Guest wird über die gesamte Messelaufzeit der Vollblut-Zerspaner Sven Daniel anzutreffen sein. „CNC-Sven“ ist in der Branche vor allem durch seine Videos auf TikTok, YouTube oder Instagram bekannt, doch auch als Buchautor. Auf der Messe wird er ein druckfrisches Werk präsentieren und steht für Gespräche mit den Besuchern zur Verfügung.

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