Software von Tset vereinfacht Kostenmanagement Brose ermittelt Produktkosten und CO2-Emissionen automatisiert
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Der Automobilzulieferer Brose vertraut beim Kostenmanagement für die Entwicklung von Bauteilen auf eine neue Software. Die Lösung des Scale-ups Tset prognostiziert die Ausgaben anhand weniger Eingaben vollautomatisch. Außerdem ermittelt sie die CO2-Emissionen bei der Produktion.
In der Automobilindustrie ist es immer schwerer geworden, sich über Qualität vom Wettbewerb zu differenzieren. In der Regel entscheidet der günstigste Preis darüber, wer den Zuschlag erhält. Umso wichtiger ist es, die Kosten ständig im Blick und im Griff zu behalten. Dazu gehört auch, immer wieder Möglichkeiten zu erkennen, wie sich Ausgaben im Lauf der Zeit reduzieren lassen.
Ein wesentlicher Teil des Kostenmanagements ist die Kostenanalyse. Sie beginnt beim Zulieferer Brose schon vor dem eigentlichen Start eines Projekts, nämlich bereits beim sogenannten Target-Setting. Dabei werden Modelle entwickelt, aus denen sich ableiten lässt, wie viel einzelne Bauteile kosten dürfen. Gerade in dieser Frühphase ist eine Vielzahl an Simulationen nötig. Denn mit jeder noch so kleinen technischen Modifikation können neue Berechnungen erforderlich werden. Zudem gilt es, teilweise parallel dazu, die infrage kommenden Lieferanten einzubeziehen. Dabei müssen auch gleich die Bedingungen berücksichtigt werden, die mit den verschiedenen Herkunftsländern zusammenhängen.
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