Gefragte Muttern Blindnietmuttern und Verarbeitungsgeräte für jeden Anwendungsfall

Quelle: Pressemitteilung Gesipa 2 min Lesedauer

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Gesipa bietet verschiedene Ausführungen von Blindnietmuttern für ein breites Anwendungsspektrum an. Ergänzt wird dieses Angebot durch kundenspezifische Beratung bei der Integration von Gesipa-Geräten in bereits bestehende automatisierte Anlagen.

Blindnietmuttern kommen in Industrie und Handwerk überall dort zum Einsatz, wo tragfähige und hochwertige Gewinde in dünne Bleche eingebracht werden müssen.(Bild:  Gesipa)
Blindnietmuttern kommen in Industrie und Handwerk überall dort zum Einsatz, wo tragfähige und hochwertige Gewinde in dünne Bleche eingebracht werden müssen.
(Bild: Gesipa)

Um möglichst viele Anwendungsfälle abzudecken, bietet Gesipa ein breites Spektrum an Standardmuttern an. Sie sind in verschiedenen Ausführungen und Materialien – wie Aluminium, Stahl und Edelstahl – verfügbar. So eignen sie sich laut Hersteller für viele Nietanwendungen. Für anspruchsvollere Einsatzgebiete gebe es Blindnietmuttern mit besonderen Eigenschaften, unter anderem die Torque-Resistant-, High-Strength- und Leight-Weight-Blindnietmuttern. So biete Torque-Resistant hohe Verdrehsicherheit – auch bei Setzprozessschwankungen. High-Strength dagegen besitze ein starkes Gewinde und hält hohen Belastungen stand, während Light-Weight durch ein besonders geringes Gewicht überzeuge. Außerdem ist sei platzsparend, da sie eine geringe Einbautiefe besitze. So werden laut Hersteller viele Anwendungen bereits durch dieses Standard-Produktsortiment abgedeckt.

Individuelle Beratung

Über dieses Sortiment hinaus entwickelt und produziert Gesipa auf Kundenwunsch spezielle Ausführungen von Blindnietmuttern und Verarbeitungsgeräten. Der Blindnietspezialist unterstütze den Kunden bei der Integration der Blindniettechnik in bestehende Prozesse oder Anlagen. Dabei werden die örtlichen Gegebenheiten und die Anforderungen laut Hersteller genau analysiert. Ergänzt durch einen großen Erfahrungsschatz und unter Einbezug des Anlagenbauers, wird so eine wirtschaftliche Verarbeitungsanlage mit anwendungsspezifischen Eigenschaften und Funktionen entwickelt. Dies ermögliche dem Kunden den Einsatz teil- oder voll automatisierter Anlagen zum Setzen von Blindnietmuttern.

Darüber hinaus habe er die Möglichkeit, Setzprozesse zu überwachen. Dabei können die Vorgänge überprüft und dokumentiert werden. Zudem sollen die gesammelten Daten gespeichert und jederzeit abgerufen werden. Dies wirkt sich laut Gesipa positiv auf die Qualität der Produkte aus. Denn die Vorgänge können laut Unternehmensangaben während der Produktion so angepasst werden, dass das Ergebnis direkt den Kundenwünschen entspricht. So sollen Kosten durch Nachbesserungen oder Reklamationen eingespart werden.

Automatisierung

Neben den automatisierten Anlagen können Blindnietmuttern auch hand-, pneumatisch-hydraulisch oder akkubetrieben gesetzt werden. Welcher Antrieb sich besser eignet, hängt dabei von dem Anwendungsfall und dem Einsatzort ab. So reiche ein handbetriebenes Gerät für gelegentliche Arbeiten aus. In der Industrie dagegen sei ein mit Druckluft betriebenes Gerät die bessere Wahl. Denn dieses arbeite schnell und konstant. Für einen hohen Grad an Mobilität und Flexibilität wie beispielsweise auf Baustellen falle die Wahl auf den Akku-Antrieb. Automatisierte Setzanlagen bieten laut Hersteller hohe Präzision und Wiederholgenauigkeit, Effizienzsteigerung und Kosteneinsparungen für die Industrie.

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