Es ist wieder Zeit Blicken wir erneut auf die letzten Innovationen von Hasco

Quelle: Hasco 4 min Lesedauer

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Hasco ist bekannt für seine Normalien und Systeme für den Werkzeug- und Formenbau. Es ist in den letzten Monaten wieder viel passiert ...

Dieses spiralförmige Gebilde ist eine Innovation des Normalienanbieters Hasco. Es nennt sich Cooling Tornado Z9665/..., wie man erfährt. Der Sinn des Ganzen ist es, den Energiebedarf in Temperierkreisläufen zu senken. Das ist aber nicht alles, was Hasco in letzter Zeit entwickelt hat ...(Bild:  Hasco)
Dieses spiralförmige Gebilde ist eine Innovation des Normalienanbieters Hasco. Es nennt sich Cooling Tornado Z9665/..., wie man erfährt. Der Sinn des Ganzen ist es, den Energiebedarf in Temperierkreisläufen zu senken. Das ist aber nicht alles, was Hasco in letzter Zeit entwickelt hat ...
(Bild: Hasco)

Es ist zwar schon ein paar Monate her, aber den sogenannten Cooling Tornado Z9665/... haben wir in unserer Vierteljahres-Berichterstattung über Hasco-Innovationen noch nicht behandelt. Mit diesem spiralartigen System (siehe Aufmacherbild) gelingt es, direkt im Werkzeug den Energiebedarf beim Spritzgießen zu senken. Der Clou ist, dass der Cooling Tornado in den Temperierkanälen für eine turbulente Strömung sorgt, weshalb mehr Wärme an die Kavitäten abgegeben werden kann. Wie Hasco betont, steigert man damit den Wirkungsgrad des Temperiersystems um bis zu 20 Prozent. Die Energie, die eingespart wird, beziffert Hasco mit 20 bis 40 Prozent. Außerdem vermeidet das System, dass sich Hot Spots ausbilden, wie es weiter heißt. Der Einbau sei denkbar einfach.

Sicherheit mit neuem Kabel- und Steckerprogramm

Für Anwendungen, bei denen das Hasco-Premiumkabel nach DIN 16765 mit seinen Spezialeinsätzen, Metallgeflecht-Abschirmung und robustem Silikonmantel nicht erforderlich ist, bietet Hasco nun das Kabel H1251/… mit Aluminiumabschirmung und PVC-Ummantelung an. Es schütze nicht nur hervorragend vor Störsignalen. Es sei darüber hinaus auch preislich attraktiv. Verfügbar ist es in vier verschiedenen Verdrahtungsvarianten und in Längen von drei und sechs Metern ermöglicht.

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Als besonders benutzerfreundlich erweist sich laut Hasco außerdem ein Steckertyp, der neue Maßstäbe in der Verdrahtung von Spritzgussformen setzt. Denn integrierten Verschlüsse benötigen kein Werkzeug, um die Litzen sicher zu fixieren. Ein Mechanismus im Stecker hält die Kabel fest und ermöglicht gleichzeitig deren leichte Entfernung. Wie auch bei bisherigen Verdrahtungen sind Kabelschuhe erforderlich. Die Verdrahtungszeit könne aber im Gegensatz zur verschraubten Variante um 75 Prozent reduziert werden.

Und mit Blick auf Platzprobleme im Werkzeugbereich gibt es einen neuen Stecker, der nicht nur 12 Regelzonen hat, sondern gleichzeitig die maximale Belastbarkeit von 16 Ampere pro Zone. Das erklärt, dass der Stecker relativ kompakt ist. Das Anbaugehäuse ist identisch zu den bisherigen 6-Zonen-Steckereinsätzen. Passend dazu, gibt es ein Verbindungskabel, das auf der einen Seite die neue, kompakte Steckerbelegung aufweist und auf der anderen Seite die bewährte Hasco-Verdrahtung besitzt. Damit kann die bereits vorhandene Regeltechnik nahtlos und ohne Probleme weiterverwendet werden, wie Hasco erklärt.

Das kann Hascos neue Sicherheitskupplung

Mit der, wie es heißt, innovativen Sicherheitsblindkupplung Z825HT/… bietet Hasco nun eine einfache Möglichkeit zum sicheren Verschließen von offenen Temperiersystemen an. Sie ermöglicht außerdem eine saubere Einlagerung, ohne Risiko der Verschmutzung von Temperierkanälen. Die Neuentwicklung kombiniere höchste Sicherheitsstandards mit einer anwenderfreundlichen Handhabung. Die Kupplung zeichne sich durch eine automatische Sicherheitsverriegelung aus, die ein unbeabsichtigtes Entkuppeln zuverlässig verhindere. Diese Funktion wird durch eine präzise Zwangsdrehführung an der Verriegelungshülse gewährleistet, die eine gezielte manuelle Entriegelungsbewegung erfordert, wie Hasco erklärt. Eine zusätzliche Farbcodierung im verriegelten Zustand erleichtert die visuelle Überprüfung und trägt zu einer erhöhten Prozesssicherheit bei. Außerdem schützt die Kupplung davor, dass schädliche Medien aus den Kühlkanälen auslaufen können. Sie halten beim Kühlmedium Wasser 180 °C aus und bei Öl sind es 220 °C.

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