Recht
Prozess wegen Betrugs mit Oldtimer-Rennwagen gestartet

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

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In Aachen steht ein Mann vor Gericht. Er soll historische Rennwagen nachgebaut und als Oldtimer verkauft haben.

In Aachen steht ein 53-Jähriger vor Gericht, der Oldtimer nachgebaut und als Originale verkauft haben soll. (Bild:  Countrypixel - stock.adobe.com)
In Aachen steht ein 53-Jähriger vor Gericht, der Oldtimer nachgebaut und als Originale verkauft haben soll.
(Bild: Countrypixel - stock.adobe.com)

Es geht um wertvolle historische Rennautos: Vor dem Landgericht Aachen hat am Mittwoch ein Strafprozess wegen Betrugs gegen den Geschäftsführer einer auf Instandsetzung von Rennsport-Oldtimern spezialisierten Firma in Aachen begonnen. Der 53-Jährige soll vor allem historische Rennwagen der Firma Porsche nachgebaut und für teures Geld als Originale verkauft haben.

Ein früherer Porsche-Mitarbeiter soll dazu Fahrzeugidentifikationsnummern besorgt haben. Der 76-Jährige ist ebenfalls auf der Anklagebank. Der dritte Angeklagte soll eines der Autos zunächst in Kenntnis der Umstände genutzt und dann über den Hauptangeklagten als Originalfahrzeug verkauft haben. Nebenkläger in dem Prozess ist die Firma Porsche. Laut Anklage lag die Zustimmung des Unternehmens für den Nachbau der Liebhaberstücke nicht vor.

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