Automatisiert checken Bis zu 60 Kunststoffproben auf kleinstem Raum automatisch prüfen

Quelle: Zwick-Roell 1 min Lesedauer

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Mit dem „Automated Lab EXpert“ (Alex) erweitert Zwick-Roell die Zwickiline um ein kompaktes Automatisierungssystem für Zug- und Biegeversuche an Polymeren ...

Mit dem „Automated Lab EXpert“ (Alex) erweitert Zwick-Roell die Prüfmaschine Zwickiline um eine kompakte Automatisierung für Zug- und Biegeversuche bis fünf Kilonewton an Kunststoffen aller Art. Lesen Sie ... (Bild:  Zwick-Roell)
Mit dem „Automated Lab EXpert“ (Alex) erweitert Zwick-Roell die Prüfmaschine Zwickiline um eine kompakte Automatisierung für Zug- und Biegeversuche bis fünf Kilonewton an Kunststoffen aller Art. Lesen Sie ...
(Bild: Zwick-Roell)

Bei wiederkehrenden Zug- und Biegeversuchen an Kunststoffen aller Art kann die Automatisierung den Probendurchsatz erhöhen und Laborfachkräfte von repetitiven Tätigkeiten entlasten, wie Zwick-Roell berichtet. Für viele Prüflabore spiele dabei der verfügbare Platz eine wichtige Rolle. Alex verbindet deshalb die automatisierte Probenprüfung auf der Einsäulen-Prüfmaschine Zwickiline mit einem kompakten Aufbau – bis zu einer Prüfkraft von maximal fünf Kilonewton und mit einem Platzbedarf von nur einem Quadratmeter. Dieses Konzept richte sich an ein breites Spektrum von Laboren – von der Qualitätskontrolle über Prüfdienstleister bis zu Forschungs- und Entwicklungslaboren. Alex übernimmt die Probenzuführung und integriert sie in den automatisierten Prüfablauf, wie der Hersteller erklärt. Damit könnten Prüfserien ohne fortlaufenden Bedienereingriff durchgeführt werden. Maximal 60 Proben können so getestet werden. Für Labore mit regelmäßigem Probenaufkommen erhöht das den möglichen Probendurchsatz und reduziert wiederkehrende manuelle Arbeitsschritte. Zugleich werden vom Nutzer bedingte Einflüsse auf Prüfablauf und Messergebnisse reduziert. Wiederkehrende Arbeitsschritte laufen automatisiert ab. Das trage unter anderem zu einer Verbesserung der statistischen Kennwerte von Prüfserien bei. Gleichzeitig werden qualifizierte Laborfachkräfte von wiederkehrenden Tätigkeiten entlastet und gewinnen Zeit für andere Aufgaben, wie Zwick-Roell zum Abschluss sagt.

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