PFAS-Verbot
Konzept zur Umstellung auf PFAS-freie Löschmittel

Ein Gastbeitrag von Matthias Natusch 3 min Lesedauer

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Während der Gesetzgeber das „PFAS-Verbot“ als eine Gelegenheit betrachtet, den Brandschutz neu zu definieren und gleichzeitig einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten, stellt es für viele Anlagenbetreiber einen herben wirtschaftlichen Schlag dar.

Dekontaminationsausführung durch einen technischen Verfahrenstechniker.(Bild:  NT Service)
Dekontaminationsausführung durch einen technischen Verfahrenstechniker.
(Bild: NT Service)

Die Umstellung auf PFAS-freie Löschmittel erfordert eine umfassende Überprüfung und Anpassung der bestehenden Brandschutzstrategien und -materialien. Dies beinhaltet nicht nur die Anpassung bestehender Praktiken, sondern auch die Erkundung innovativer Lösungen. Brandschutzbeauftragte und Sicherheitsfachkräfte spielen eine entscheidende Rolle bei der Bewertung, Auswahl und Implementierung dieser neuen Produkte.

Indem sie sich für PFAS-freie Löschmittel engagieren, positionieren sich Brandschutzbeauftragte und Sicherheitsfachkräfte als Vorreiter im Bereich des umweltbewussten Brandschutzes. Diese Verpflichtung zum Schutz der Umwelt und der öffentlichen Gesundheit kann nicht nur das Image einer Organisation verbessern, sondern auch als Beispiel für Best Practices in der Branche dienen.

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