Noch präsenter Arburg meldet Gründung einer Niederlassung in Rumänien

Quelle: Arburg 2 min Lesedauer

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Rumänien gehört für Arburg zu einer aufstrebenden Region im Südosten. Deshalb hat der für seine Spritzgießtechnik bekannte Player dort eine Niederlassung gegründet.

Arburg hat strategisch folgerichtig im April eine eigene Niederlassung im rumänischen Bukarest aus der Taufe gehoben. Interimsmäßiger Geschäftsführer ist Dr. Daniel Orel, dem die Region gut vertraut ist. Für die bisherigen Kunden in Rumänien soll der Schritt viele Vorteile haben ...(Bild:  Arburg)
Arburg hat strategisch folgerichtig im April eine eigene Niederlassung im rumänischen Bukarest aus der Taufe gehoben. Interimsmäßiger Geschäftsführer ist Dr. Daniel Orel, dem die Region gut vertraut ist. Für die bisherigen Kunden in Rumänien soll der Schritt viele Vorteile haben ...
(Bild: Arburg)

Die neue Arburg-Niederlassung in Rumänien hat ihren Sitz in Bukarest. Interims-Geschäftsführer ist Dr. Daniel Orel, der für die Arburg-Tochtergesellschaften in Tschechien und der Slowakei verantwortlich zeichnet. Mit diesem Schritt sollen Produkte und Dienstleistungen noch näher an die Kunden gebracht werden. Mit der neuen Tochtergesellschaft in Rumänien ist Arburg weltweit jetzt an 37 Standorten in 27 Ländern mit eigenen Organisationen präsent, wie die Loßburger betonen. Zusammen mit Handelspartnern sogar in insgesamt über 100 Ländern. So stellt das Unternehmen sicher, dass die gesamte Technik sowie die benötigten Spezialisten schnell vor Ort sind, wenn sie gebraucht werden – ganz im Sinne des Arburg-Markenversprechens „Wir sind da.“

Rumänische Arburg-Niederlassung ist nur logisch

Die Entscheidung für die Gründung einer Tochtergesellschaft erläutert Orel so: „Wir möchten in diesem wachsenden Markt unser Produkt- und Dienstleistungsportfolio den Kunden einfach, schnell und sicher zugänglich machen.“ Weil es keine Nachfolgeregelung bei unserem bisherigen Handelspartner gab, Arburg aber die Kontinuität in der Betreuung unserer rumänischen und internationalen Kunden vor Ort sehr am Herzen liegt, war dieser Schritt nur folgerichtig. Die Kunden in Rumänien wurden seit 2000 von einem Arburg-Handelspartner betreut, von dem auch ein Großteil der Servicetechniker übernommen werden konnte, wie man weiter erfährt. So sind in Bukarest vom Start weg 11 Mitarbeiter tätig, die alle über einen großen Erfahrungsschatz als Arburg-Servicetechniker verfügen und den Kunden bereits bekannt sind.

Rumänien hat eine immense Bedeutung für Arburg

Zunehmend werden auch sehr anspruchsvolle Anlagen für die Kunststoffverarbeitung in Rumänien installiert. Die Infrastruktur im Land habe sich in den letzten 20 Jahren wesentlich verbessert. Und nach wie vor werden gesamte Produktionen nach Rumänien verlagert, so Arburg. Auch deshalb möchte man den bestehenden Kunden vor Ort umfassende Beratung und Servicedienstleitungen bieten, aber auch Neukunden gewinnen. Weil Rumänien flächenmäßig ein großes Land ist, wird man auch weiterhin mit einer dezentralen Serviceorganisation arbeiten, um schnell bei den Kunden vor Ort zu sein.

Dracula-Land wird zum Technologieland

Bisher war Rumänien überwiegend ein Markt mit hydraulischen Maschinen, so Arburg weiter. Inzwischen gebe es aber mehr elektrische Maschinen. Und auch der Anteil an Robotersstemen und Automation wächst, wie Arburg feststellt. Der Großteil der kunststoffverarbeitenden Unternehmen produziert dort für den Automobilbau. Hinzu kommen die Branchen Elektronik, Gebäudetechnik und Bau, Verpackung sowie Weißwaren. Seit dem EU-Beitritt flossen außerdem viele Gelder in das Land und haben zu einer massiven Verbesserung der Infrastruktur geführt. Zu den Kunden gehören heute internationale Player. Die größte Anzahl von Kunden hat sich in Transsilvanien nordwestlich des Karpatengürtels niedergelassen.

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