Führungswechsel Arburg-Geschäftsführung stellt sich teilweise neu auf

Quelle: Arburg 2 min Lesedauer

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Im Laufe des Jahres prägen sogar zwei neue Gesichter die Arburg-Geschäftsführung. Lesen Sie hier, was sich noch tun wird ...

Im Laufe des Jahres wird es bei Arburg an der Spitze diverse Veränderungen geben. Gerhard Böhm wird etwa zum 1. Oktober in den Ruhestand gehen. Auch zwei weitere Personen werden in diesem Beitrag vorgestellt und es gibt Neues zur Strategie im Spritzgießmaschinen-Bau ...(Bild:  Arburg)
Im Laufe des Jahres wird es bei Arburg an der Spitze diverse Veränderungen geben. Gerhard Böhm wird etwa zum 1. Oktober in den Ruhestand gehen. Auch zwei weitere Personen werden in diesem Beitrag vorgestellt und es gibt Neues zur Strategie im Spritzgießmaschinen-Bau ...
(Bild: Arburg)

Zum 1. Juli 2024 übernimmt Steffen Kroner die Leitung des zum Jahresbeginn neu geschaffenen Geschäftsführungsbereichs Finanzen, Controlling, IT und Personalmanagement. Zusätzlich wird Gerhard Böhm, Geschäftsführer Vertrieb und After Sales, im Laufe des Jahres in den Ruhestand gehen, wie es weiter heißt. Sein Nachfolger ist nach Angaben von Arburg aber schon berufen. Doch bereits Ende 2023 gab es Veränderungen in der Geschäftsführung, die zur Implementierung des neuen Geschäftsführungsbereichs Finanzen, Controlling, IT und Personalmanagement geführt haben.

Das hat sich führungstechnisch zuvor schon bei Arburg getan ...

Denn Renate Keinath, die seit 2005 als geschäftsführende Gesellschafterin für den Bereich Personalmanagement verantwortlich war, hat sich zum Jahresende aus dem operativen Geschäft zurückgezogen, um als Mitglied des neu geschaffenen Beirats zu fungieren, wie es weiter heißt. Außerdem hat um diese Zeit herum Jürgen Boll, der bisherige Geschäftsführer Finanzen, Controlling, IT den Ruhestand angetreten. Für ihn kommt eben Kroner ins Spiel, der zuletzt kaufmännischer Geschäftsführer der Liebherr-Division Tower Crane war sowie des Liebherr-Werkes in Biberach. Böhm wiederum wird zum 1. Oktober 2024 in den Ruhestand gehen. Den Namen des Nachfolgers verrät Arburg aber noch nicht. Böhm werde den Neuen allerdings noch intensiv einarbeiten.

Arburg-Spritzgießmaschinen aus Asien und Amerika

Im Rahmen der Technologie-Tage 2024 verkündeten die Arburg-Entscheider Michael Hehl, Gerhard Böhm und Guido Frohnhaus außerdem, dass man Spritzgießmaschinen nicht mehr ausschließlich am Arburg-Hauptsitz Loßburg fertigen wird, sondern auch in Asien und Amerika. Diese Entscheidung markiere die internationale Ausrichtung der festgelegten, neuen Strategie. Zunächst will man in der Technology Factory in Pinghu in China mit der Montage von Spritzgießmaschinen starten. Dann soll die Produktion im nordamerikanischen Raum (USA, Kanada, Mexiko) angegangen werden. Wie es dazu heißt, wird man die für die Loßburger Montage typischen Spritzgießmaschinen dort bauen. Es gebe aber Überlegungen, das Spektrum später an die lokalen Marktbedürfnisse anzupassen.

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