Antriebssystem Antriebsregler erweiterbar mit Sicherheitsstandards

Quelle: Pressemitteilung Stöber Antriebstechnik 1 min Lesedauer

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Für die industrielle Automatisierung präsentiert der Antriebsspezialist Stöber auf der Smart Automation leistungsstarke mechanische und elektronische Komponenten für ein komplettes Antriebssystem aus einer Hand.

In Kombination des SB6 mit seinen Getriebemotoren bietet Stöber ein komplett aufeinander abgestimmtes System aus einer Hand.(Bild:  Stöber Antriebstechnik)
In Kombination des SB6 mit seinen Getriebemotoren bietet Stöber ein komplett aufeinander abgestimmtes System aus einer Hand.
(Bild: Stöber Antriebstechnik)

Auf der Smart Automation in Linz legt Stöber seinen Fokus auf den neuen Antriebsregler SB6, der sich für Anwendungen mit bis zu vier Achsen eignet. Die neue Stand-Alone-Lösung soll durch zahlreiche Konfigurationsmöglichkeiten überzeugen, die eine perfekte Bewegungssteuerung über CiA 402 und Profidrive ermöglichen. Eine weitere Besonderheit sei die Anzahl der digitalen und analogen Ein- und Ausgänge. Der Antriebsregler kann außerdem um die Sicherheitsstandards STO und SS1 via Fail Safe over Ethercat (FsoE) und Profisafe bis SIL 3, PL e (Kat. 4) erweitert werden. Somit lassen sich damit sowohl lineare als auch rotative Synchron-Servo- und Lean-Motoren regeln.

Hinzu kommt das Sicherheitsmodul SX6, das Stöber in Kooperation mit der Pilz GmbH entwickelt hat. Damit lassen sich die Antriebsregler der Baureihen SC6 und SI6 optional ausstatten und für sicherheitsrelevante Anwendungen bis SIL 3, PL e (Kat. 4) nach DIN 61800-5-2 oder DIN EN ISO 13849-1 einsetzen. Angesteuert wird das SX6 über Fail Safe over Ethercat (FSoE). Auch bei Mehrachs-Reglern lässt sich die Sicherheitsfunktion STO für jede Achse individuell aktivieren

Das Besondere an der neuen Zahnstange: Die doppelte Bohrung sichert die Komponente gegen mögliches Verschieben.(Bild:  Stöber Antriebstechnik)
Das Besondere an der neuen Zahnstange: Die doppelte Bohrung sichert die Komponente gegen mögliches Verschieben.
(Bild: Stöber Antriebstechnik)

In Linz zeigt Stöber zudem die neuentwickelten Zahnstangen mit doppelter Anzahl an Befestigungsbohrungen. Statt wie üblich alle 125 Millimeter befindet sich alle 62,5 Millimeter eine Bohrung für die Verschraubung. Damit erhöht sich die Anpresskraft der Komponente am Maschinenkörper um das Doppelte. Ein Verstiften erübrigt sich, bleibt aber aufgrund der vorhandenen Bohrungen eine Option. Das soll für eine erhöhte Sicherheit und eine maximale Montagefreundlichkeit sorgen.

Stöber auf der Smart Automation 2025: Stand 439

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