China Market Insider
Neue Verstimmungen zwischen Brüssel und Peking wegen Elektro-Zügen

Ein Gastbeitrag von Henrik Bork 3 min Lesedauer

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Die EU hat eine weitere Antisubventions-Untersuchung gegen einen chinesischen Hersteller begonnen, diesmal gegen einen Produzenten von elektrischen Zügen.

Die chinesischen Anbieter breiten sich aus und können bald an der Spitze der euopäischen Windrad-Industrie stehen.(Bild:  © Eisenhans - stock.adobe.com)
Die chinesischen Anbieter breiten sich aus und können bald an der Spitze der euopäischen Windrad-Industrie stehen.
(Bild: © Eisenhans - stock.adobe.com)

Es gebe „genügend Indikationen“, dass CRRC Qingdao Sifang Locomotive dank staatlicher Hilfen ein „ungebührlich vorteilhaftes Angebot“ in einem öffentlichen Tender in Bulgarien erhalten habe, sagte EU-Kommissar Thierry Breton.

Es ist die erste Untersuchung dieser Art unter der im Juli 2023 in Brüssel in Kraft getretenen „Foreign Subsidies Regulation“ (FSR). Anders als die erst vor fünf Monaten von der EU-Kommission angestrengte Antisubventions-Untersuchung gegen mehrere chinesische E-Auto-Hersteller geht es hier nicht um unfaire Handelspraktiken, sondern um das Verhindern von unfairen Vorteilen bei öffentlichen Ausschreibungen in der EU, die auf „ausländische Subventionen“ zurückgehen könnten.

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