Mischende Multitalente Als die Eirich-Ideen die Industrie aufzumischen begannen ...

Quelle: Eirich 5 min Lesedauer

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1906 wurde der Planetenmischer erfunden. Doch bereits 18 Jahre später zeigte sich, dass das Prinzip nicht mehr ausreicht. Da schlug die Stunde des Eirich-Mischers ...

Der Maschinenbauer Eirich aus Hardheim im Odenwald blickt heute auf über 120 Jahre Erfindergeist in Sachen Mischtechnik zurück. Was mit dem sogenannten Ringtrogmischer begann, gipfelt heute in Systemen mit künstlicher Intelligenz, die sich in über 150 Brachen finden.(Bild:  Eirich)
Der Maschinenbauer Eirich aus Hardheim im Odenwald blickt heute auf über 120 Jahre Erfindergeist in Sachen Mischtechnik zurück. Was mit dem sogenannten Ringtrogmischer begann, gipfelt heute in Systemen mit künstlicher Intelligenz, die sich in über 150 Brachen finden.
(Bild: Eirich)

Mit dem Fokus auf Forschung und Entwicklung hat sich Eirich aus Hardheim über viele Jahrzehnte hinweg einen Ruf als Partner und Anbieter innovativer verfahrenstechnischer Möglichkeiten für viele Industriezweige aufgebaut. Das Verständnis für Kunden und ihre Probleme begleitete das Unternehmen seitdem mit verfahrenstechnischem Know-how und technologischem Pioniergeist, wie es heißt. Eirich beweise, dass sich Tradition und Innovation nicht ausschlössen, sondern aufeinander aufbauten und in Kombination ein absolutes Erfolgsrezept seien. Die Eirich-Entscheider denken deshalb erst gar nicht, sich auf ihren Lorbeeren auszuruhen. Blicken wir hier also mal ein wenig zurück, was die Ideenschmiede aus Hardheim im Lauf der Jahrzehnte so alles hervorgebracht hat ...

Vom Ringtrogmischer zum Intensivmischer

Der erste Ringtrogmischer wurde 1903 in Hardheim entwickelt und patentiert. Ihm folgte 1906 der bereits erwähnte Planetenmischer. Doch die Erfolgsgeschichte des weit fortschrittlicheren Eirich-Mischprinzips begann so richtig im Jahre 1924. Denn erstmals wurden Mischer konstruiert, deren Mischbehälter angetrieben waren. Die Mischer wurden als „Eirich-Gegenstrommischer“ in vielen Branchen eingeführt. Und 1960 führten die Hardheimer die vierte Mischergeneration mit dem Gegenstrom-Intensivmischer ein, der mit einem zusätzlichen Wirbler versehen war. Das war der erste Intensivmischer. Zwölf Jahre später folgte die fünfte Generation. Die Mischer charakterisieren sich durch einen schräg stehenden, rotierenden Mischteller, einen feststehenden Boden-Wand-Abstreifer sowie einen schnell drehenden Wirbler. Diese Kombination führt zu einer 100-prozentigen Materialumwälzung bei jeder Umdrehung des Mischtellers, weshalb das Mischprinzip bis heute so wirkungsvoll ist, wie Eirich erklärt. Es folgten Intensivmischer mit Vakuumunterstützung, beheizte, gekühlte und auf verschiedenste Weise mit Verschließschutz ausgestattete Varianten in verschiedenen Größen von einem Liter bis 12.000 Liter Fassungsvermögen. Und eine 0,1-Liter-Maschine befindet sich derzeit in der Entwicklung.

Mit dem Gegenstrom-Schnellmischer hat Eirich 1924 einen großen Wurf gelandet, denn das Mischprinzip ist heute noch topaktuell und effizient.(Bild:  Eirich)
Mit dem Gegenstrom-Schnellmischer hat Eirich 1924 einen großen Wurf gelandet, denn das Mischprinzip ist heute noch topaktuell und effizient.
(Bild: Eirich)

Eirich-Mischer arbeiten für über 150 Branchen

Ursprünglich auf die Bau- und Baustoffindustrie spezialisiert, hat Eirich seine innovativen Misch- und Aufbereitungssysteme erfolgreich auf zahlreiche weitere Industriezweige ausgeweitet. Heute sind Eirich-Intensivmischer deshalb nicht nur in der Beton- und Baustoffproduktion im Einsatz, sondern auch in der chemischen Industrie, der Umwelttechnik, der Metallurgie, der Gießerei und der Keramikverarbeitung. Aber auch bei der Produktion von Reibbelägen und Kohlenstoffmassen sowie in der Herstellung von mineralischen Düngemitteln, Lebensmitteln sind sie hilfreich. Im Laufe der Jahre hat sich Eirich nach eigener Aussage weltweit als Technologieführer etabliert und mit seiner Expertise über 150 Branchen überzeugt.

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