Augmented Reality in der Industrie Wie AR-Brillen Unternehmen unterstützen können

Quelle: Pressemitteilung von Almer Technologies AG 1 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

In der Industrie ist Augmented Reality auf dem Vormarsch, jedoch hat sie ihre ganz eigenen Anforderungen. Die Arc 2 von Almer Technologies stellt eine AR-Lösung dar, die Unternehmen in verschiedenen Bereichen unterstützen soll.

Augmented Reality-Brillen wie die Almer Arc 2 könnten zum echten Game-Changer der Industrie werden.(Bild:  Almer Technologies AG)
Augmented Reality-Brillen wie die Almer Arc 2 könnten zum echten Game-Changer der Industrie werden.
(Bild: Almer Technologies AG)

Almer Technologies hat mit der Arc 2 eine AR-Brille entwickelt, die in der Industrie einsetzbar sein soll. Das Produkt soll Unternehmen helfen, Prozesse in Produktion, Montage, Inspektion, Wartung oder Logistik zu vereinfachen.

Zu schwer und zu teuer

Immer mehr Industrieunternehmen versuchen, AR in ihre Prozesse zu integrieren. „Wir erleben immer wieder, dass die teuer angeschafften AR-Brillen in der Ecke liegen bleiben oder eine komplexe Infrastruktur hohe Unterhaltungskosten verursacht“, berichtet Sebastian Beetschen, CEO des Schweizer Technologie-Unternehmens Almer Technologies.

Brille aufsetzen und sofort loslegen

Die Almer Arc 2 wurde von Beetschen und seinem Team entwickelt und wiegt 179 Gramm. Die Brille ist ergonomisch gestaltet. Sie verfügt über ein hochauflösendes See-Through-Displays und werde von den Nutzern schnell akzeptiert. Zudem bietet Almer eine Komplettlösung aus Hard- und Software. „Für unsere Kunden spielen wir die benötigte Software einfach auf die jeweilige Brille auf, bevor wir sie ausliefern“, beschreibt Beetschen den Vorteil seiner Lösung. „So können die Nutzer sofort mit der Arbeit beginnen, wenn sie die Brille erhalten. Aufwändige Programmierungen auf Kundenseite entfallen komplett.“.

Dank eines monatlichen Abosystems sollen die Anschaffungskosten der Arc 2 außerdem gering bleiben. Das System sei sowohl für die Hardware von Almer als auch für die notwendige Software, die vom Partner Team-Viewer kommt. Darüber hinaus kümmere sich das Start-up um die komplette Abwicklung für die Unternehmen. Neben der kundenspezifischen Konfiguration übernimmt Almer auch die Verteilung an die Einsatzorte. Sollte eine Brille beschädigt werden, erhalte der Kunde innerhalb von 48 Stunden ein Ersatzgerät.

Kooperation mit Tech-Riesen

Das Technologie-Start Up kooperiert beispielsweise mit dem Technologiekonzern Team-Viewer. Zudem arbeitet es auch mit dem amerikanischen Chip-Riesen Qualcomm eng zusammen.

(ID:50035234)

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung