Automotive unter Druck

ABB-Umfrage deckt Probleme in Europa und den USA auf

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ABB Robotics will Fachkräfte für E-Auto-Bau mobilisieren

ABB Robotics habe auf diese Herausforderung reagiert und investiere im Rahmen von Ausbildungsprogrammen in die Zusammenarbeit mit Hunderten von Schulen und Universitäten rund um den Globus. Dabei werden den jungen Menschen respektive den E-Mobil-Talenten der Zukunft sowie Studierenden Automatisierungs- und Softwarekenntnisse vermittelt, die die Grundlage für die „intelligenten“ Fertigungsmöglichkeiten der Zukunft bilden, heißt es. So wurde der von „STEM.org“ zertifizierte Schulungsroboter IRB 1090 des Unternehmens speziell entwickelt, um Lernende mit den Grundlagen der Roboterprogrammierung vertraut zu machen.

Lieferkettenunterbrechungen sind leider immer noch ein Thema

Die Umfrage zeigt auch, dass Unterbrechungen in den Lieferketten, die aufgrund globaler Unsicherheiten häufig zu Engpässen bei Komponenten und zu Produktionsverzögerungen geführt haben, weiterhin ein großes Problem der Automobilbranche darstellen. Mehr als ein Drittel (35 Prozent) aller Befragten wies deshalb darauf hin. Ein deutlicher Anstieg war dabei bei den Befragten aus Nordamerika (51 Prozent) zu verzeichnen, wo es als größte Herausforderung für die Fertigung in der Region genannt wurde.

(An der ABB-Umfrage haben weltweit knapp 400 Branchenexpertinnen und -experten teilgenommen – darunter Verantwortliche von Fahrzeugherstellern und -zulieferern auf sämtlichen Management-Ebenen und aus der Entwicklung sowie Expertinnen und Experten aus der gesamten Automobilwelt.)

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