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5G-Industry Campus Europe mit Cloud RAN erweitert

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Open RAN trifft auf Industrie 4.0

Durch einen völlig neuen Architekturansatz verspreche Cloud RAN ein äußerst skalierbares Netzwerk-Deployment auf Standardhardware, sowie Synergien mit cloudbasierten industriellen Anwendungen. Zusätzlich schaffe es eine modernen und nachhaltige IT-Infrastruktur für eine Vielzahl industrieller Anwendungen. Das zugrunde liegende Projekt erweitert dabei bereits vorhandene Infrastruktur am 5G-Industry Campus Europe und eröffnet Projektpartnern vollkommen neue Möglichkeiten in diesem Sektor, wie die Forscher betonen. Open RAN (Open Radio Access Network) trifft hier quasi auf die Industrie 4.0, merkt Ericsson an. Der Ausbau des 5G-Industry Campus Europe mit Ericssons-Cloud-RAN-Technik zeige, dass das Projekt für den Einsatz der 5G-Technik im Produktionskontext weiterhin eine weltweit führende Rolle einnehme. Die Zusammenarbeit unterstreiche einmal mehr die führende Rolle von Ericsson bei der Industrialisierung von Open RAN.

Mehr zum Hintergrund und den Partnern:

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) unter dem Förderkennzeichen 11-12212 seit dem 1. April 2023 bis zum 31. Dezember 2024 gefördert. Folgende Partner arbeiten außer dem IPT und Ericsson noch mit:

  • Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen;
  • RWTH Aachen – Lehrstuhl für Medizintechnik;
  • RWTH Aachen – Lehrstuhl für Individualisierte Bauproduktion;
  • RWTH Aachen – IT Center;
  • Icon Pro GmbH, Aachen;
  • SMS digital GmbH, Düsseldorf;
  • Neura Robotics GmbH, Metzingen;
  • Richard Wolf GmbH, Knittlingen;
  • SurgiTAiX AG, Herzogenrath.

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